Einladung zum Podium

Am Samstag, 21. April 2018 findet um 14.00 Uhr ein Podiums-Gespräch im Rahmen des Schwyzer Kultur Wochenendes statt.

Sr. Christiane Jungo, Klosterarchivar Markus Näpflin und Rolf Gmür der GKS Architekten Generalplaner AG Luzern unterhalten sich zum Thema „Veränderung als Chance“. Was bedeutet der Kulturwandel für die Schwestern-Gemeinschaft und die Strategie des Klosters Ingenbohl?

Der Anlass findet im Gästerefektorium des Klosters statt, bitte melden Sie sich am Empfang.

Es ist keine Anmeldung notwendig, die Teilnahme ist kostenlos.

Harfenkonzert in der Klosterkirche

Am Sonntag, 17. Juni 2018 findet um 17.00 Uhr ein Harfenkonzert der beiden international tätigen Musikerinnen – Edmée-Angeline Sansonnens und Praxedis Geneviève Hug-Rütti in der Klosterkirche statt. Die Besetzung mit 2 Harfen ist äusserst selten und verspricht einen besonderen Hörgenuss. Das Konzert dauert ungefähr eine Stunde. Eintritt frei – Türkollekte

Weihnachtswunsch

 

Weihnachten

Die Menschwerdung Gottes, so unfassbar und doch nah,
jedes Jahr wieder ist die Geburt Jesu für uns da.

Gott wird Mensch, uns Menschen gleich,
Menschwerdung Gottes heisst sein Reich.

Wir Menschen dem Ebenbilde Gottes gleich,
für uns ein Geschenk wie keines so reich.

Ich selber darf ganz Mensch werden,
so wie der Gottessohn auf Erden.

Ein Wesen der Liebe aus Gott geboren,
dank Jesu Geburt sind wir nie verloren.

Dank, Lobpreis und Freudenhymnen,
sollen wir auch dieses Jahr unserem Gott wieder singen.

 

Mit dem Kommen von Weihnachten, neigt sich das Jahr 2017 seinem Ende entgegen.

Wir wünschen Ihnen für das kommende Jahr alles Gute und Gottes Segen.

 

Bild: arwo Stiftung, Wettingen

 

Adventsabend im Ranft

Am Samstag, 9. Dezember 2017 findet der alljährliche Adventsabend im Ranft zum Thema „Pace e bene – allwegen in Gott“ statt.
Franziskanische Schwestern und Brüder laden ein zu meditativen Wegen und zum Friedensgebet.

Einladung Adventabend Ranft

Es besteht die Möglichkeit, im Sammelbus ab Ingenbohl um 16.30 Uhr mitzufahren (Kosten CHF 28.-) Ihre Anmeldung nimmt Sr. Tobia Rüttimann gerne entgegen.
tobia.ruettimann@kloster-ingenbohl.ch

 

Neue Provinzleitung

Die Generalleitung hat für die Amtsdauer von 2017-2020 folgende Schwestern zur Führung der Mutterprovinz Schweiz ernannt:

Sr. Tobia Rüttimann, Provinzoberin
Sr. Matthia Honold, Provinzassistentin
Sr. Reto Lechmann, Provinzrätin
Sr. Maria Hollenstein, Provinzrätin
Sr. Eva Teresa Zanier, Provinzrätin
Sr. Dorothea Jaros, Provinzrätin

In einem feierlichen Gottesdienst wurde die neu ernannte Provinzleitung von der zuständigen Generalrätin Sr. Anna Affolter eingesetzt. Als symbolische Handlung erhielt die neue Provinzoberin, Sr. Tobia Rüttimann, von der bisherigen Amtsinhaberin, Sr. Marie-Marthe Schönenberger, eine Öllampe. Dieses Licht leuchtete als Zeichen der Weitergabe des Glaubens und des Auftrages.

 

Wir wünschen der Provinzleitung viel Freude und Gottes Segen bei Ihrer Aufgabe.

Poetische Betrachtungen zu Bruder Klaus

Zum Abschluss des Jubiläumsjahres „Bruder Klaus von Flüe“ haben uns drei Künstler in Wort, Musik und Gesang den Landesheiligen und sein Leben ganz neu aufscheinen lassen. Die gewaltigen Worte und Wortspiele von Otto Höschle / Autor und Lesung aus seinem Buch: «Ranft – achtzehn poetische Betrachtungen» gingen unter die Haut. Genauso tief wurden die Zuhörenden von der Musik erfasst. Beat Schönegg komponierte zu den Betrachtungen von Höschle und dem berühmten Radbild von Bruder Klaus sieben Violine-Soli / gespielt und interpretiert von Polina Nikiforova und sieben Stücke für Gesang und Klavier, die er selber virtuos am Klavier begleitete.

 

Anderthalb Stunden tief beeindruckende Wort- und Musik-Aussagen über das Wirken und Leben eines Menschen, liess die Zuhörenden eintauchen in das Menschsein allgemein. Im Nachklingen sehe und höre ich ein Gesamtkunstwerk von unglaublicher Tiefe. Im Einzelnen klingen Worte nach, deren Bedeutung sich nicht erschöpft. Das Bild der Hände beim Klavier, die tiefen Schwingungen des Gesanges und die einzelnen leise angetippten Töne sind ebenfalls noch da. Die Violinsoli – Lilien, Fest, Sternennacht, der Kuss, Tod, Quelle, und der Kreis – klingen beim erneuten Betreten unserer Klosterkirche wie eine Verheissung nach. Möge dieses Erleben uns für die Botschaft für Frieden, Einheit und Menschlichkeit in unserer Zeit stärken.

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