Klosteraufenthalt

Exerzitien

Möchten Sie zur Ruhe kommen, zu sich selbst finden, Erfahrungen mit Gott machen, Sinn und Ziel Ihres Lebens erkennen oder neu überprüfen? Sie haben die Möglichkeit in der Weggemeinschaft mitzuleben.

Wir wollen mit unserem Leben ein Zeichen der Hoffnung sein. Die Kraft schöpfen wir aus der Beziehung mit Jesus Christus. Der franziskanische Geist prägt unser Leben. Die Weggemeinschaft ist eine kleine Gruppe von Schwestern innerhalb der Gesamtgemeinschaft. Mit unserem Namen «Weggemeinschaft» geben wir dem Wunsch nach einer gemeinsamen Wegsuche Ausdruck

Das Angebot richtet sich an Frauen jeden Standes und jeden Alters, die religiös motiviert sind, generell nach Sinn suchen oder spezifisch an unserem Leben interessiert sind. Sie können bei uns in einer Kleingemeinschaft über eine Zeitspanne von einer Woche bis zu vier Wochen mitleben. Wir teilen mit Ihnen unsere Glaubens-, Lebens- und Arbeitsgemeinschaft. Wir sind ökumenisch offen. Die Zeit kann für sie religiöse Vertiefung, persönliche Orientierung, Auftanken für Leib und Seele sein. Weitere Abmachungen über gegenseitige Erwartungen, Voraussetzungen und Aufenthaltsdauer treffen wir in einem Gespräch

Möglichkeiten: Teilnahme an der Liturgie, am Gebet und an der Meditation, Hilfen zur Einübung in ein geistliches Leben und zum fruchtbaren Umgang mit der Bibel, Gespräch, Kennenlernen unserer Lebensform, Arbeit im Haus, kreatives Gestalten Es ist eine Zeit der religiösen Vertiefung sowie der persönlichen Orientierung für ein ganzheitliches, sinnerfülltes Leben. Treten Sie mit uns in Kontakt für ein erstes Gespräch.

Kontakt
Sr. Jacqueline Clara Bühler
Kloster Ingenbohl
6440 Brunnen
Telefon: +41 (0) 41 825 24 80
Fax: +41 (0) 41 825 22 66
weggemeinschaft(at)kloster-ingenbohl.ch

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Dein Blick

Du kamst dazu,
a
ls sie Steine warfen:
«Schuldig!»

Sie hatten recht.
Sie war schuldig. 

Aber du hieltest die Steine ab
und schautest ihr in die Augen
und fühltest
mit einem Herzen aus Fleisch und Blut.

Und vielleicht sahst du hinter ihr –
die –
die ihr ein Joch aufgelegt hatten,
die sie gefangen hielten –
und du versuchtest,
den Bann zu lösen.

Und ich sah einen Schimmer
in ihrem Gesicht.

Und für mich begann das Wort des Herrn zu leuchten:
«Wer sich vor den Menschen zu mir bekennt,
zu dem bekenne ich mich.»

Md.