
Ostergruss 2025





Wir weisen auf diesen interessanten Artikel aus dem Boten der Urschweiz vom 4. April 2025 hin.




Am 16. März wurde im Kloster Ingenbohl der Klosterweg mit dem Thema „Auf den Spuren von Mutter Maria Theresia Scherer“ eröffnet.
Hier einige Impressionen von diesem Tag. Begonnen mit dem gut besuchten Pilgergottesdienst am Morgen, erfolgte am Nachmitag die Eröffnung des Klosterweges. Zuerst mit der Enthüllung der 4. Station vor der Klosterkircher und der Krypta, danach in der Klosterkirche.
Bilder vom „Bote der Urschweiz“ und der Schwestern vom Kloster Ingenbohl
Berichte zum Klosterweg im Bote der Urschweiz zum Nachlesen:

Ingenbohler Schwestern feiern 200. Geburtstag ihrer Mitbegründerin
Der Bote der Urschweiz berichtete am 29. Januar 2025 über unser diesjähriges Jubiläum.



Die Hirten sagten zueinander:
«Kommt, wir gehen nach Betlehem,
um das Ereignis zu sehen, das uns der Herr
verkünden liess.» Lk 2,15
In der Mitte der Nacht ist es wahrhaft erwacht
das göttliche Licht
will dein Gemüt berühren,
dich zur Krippe hinführen.
Es wird dich erfreuen, dein Herz erneuern
das innere Licht
will den Geist dir stärken mit Worten
und Werken.
Es wird dich begleiten,
deinen Weg dir bereiten
das strahlende Licht
will Glück dir bringen zu gutem Gelingen.
Paul Weismantel
Wir wünschen Ihnen schöne Weihnachtstage und für das neue Jahr Zuversicht und den Segen Gottes.


Am 11. Dezember fand ein Interview von Fr. Ludwig von kath.ch mit Sr. Tobia Rüttimann statt, über die Adventsbräuche im Kloster Ingenbohl.
Sie finden den Artikel unter folgendem Link.
–> Artikel: Schwester Tobia aus Ingenbohl: im Advent versuche ich unnötige Termine zu vermeiden.
Wir wünschen allen einen gesegneten Advent.


Weitere Seiten zum Advent:
Betrachten sie die Fensterbilder, welche jedes Jahr neu als Adventskalender im Kloster Ingenbohl aufleuchten.
–> Adventsfenster im Kloster Ingenbohl
Hören sie hinein in die Adventsvesper, welche mit Licht und Weihrauch ins Weihnachtsgeheimnis einstimmt.


Am 11. November wurde im Kloster Ingenbohl ein Teil des Beitrages „unterwegs in Ingenbohl“ aufgenommen.
Dabei wurde ein Gespräch mit einer Schwester von Ingenbohl und einem Pater von Nuolen im HügelCafe aufgenommen.
Geniessen sie die schönen Aufnahmen von Ingenbohl und den Einblick ins Zusammenleben zwischen Schwestern und Brüdern.
Den Link dazu finden sie hier:


Am 27. Oktober 2024 hat in Fribourg Sr. Edith Pache ihre Jubelprofess – also 50 Jahre – gefeiert.

Vor dem Altar steht eine Dekoration mit Ähren passend zum Evangelium, welches Sr. Edith für ihre Feier gewählt hat:
Die Ernte ist reich, aber es gibt nur wenige Arbeiter. Bittet also den Herrn der Ernte, Arbeiter für die Ernte zu senden.
Mt. 9,35-38
Wir gratulieren Sr. Edith zu diesem Fest und wünschen ihr Gottes reichen Segen.

Sr. Tobia überreicht Sr. Edith die Kerze entzündet an der Osterkerze.

Sr. Edith überreicht Sr. Tobia die Professformel, die anschliessend mit der Kerze auf den Altar gelegt wird. Dafür erhält sie von Sr. Tobia eine rote Rose.

Die rote Rose von Sr. Edith steht nahe beim Amboss.


Vom 26. August bis zum 8. September findet im Kloster Ingenbohl der Provinzoberinnenkongress statt.
Der Kongress steht unter dem Thema
„Wir schreiben das Generalkapitel 2922 fort. Die Kongregation an der Schwelle“

Am 27. August fand in der Klosterkirche der Eröffnungsgottesdienst statt. Dazu trugen alle Provinzoberinnen ein Schälchen mit Erde aus ihrer Provinz und eine Kerze vor den Altar als Symbot für unsere Internationalität und Interkulturalität.
Nebst Erde wurden auch eine Taube und Weizenkörner nach vorne gebracht.
Die Taube als Symbol der Bitte um Frieden.
Die Weizenkörner als Symbol der vielen Schwestern, welche ihren Dienst geleistet und reiche Frucht hervorgebracht haben.
Weitere Bilder und Texte finden Sie auf der Webseite des Generalates
–> https://www.scsc-ingenbohl.org/provinzoberinnen-kongress/




Am Samstag, den 4. Mai 2024, feierten im Kloster Ingenbohl 7 Schwestern ihre Jubelprofess. Seit 50 Jahren also haben sie ihr Leben Gott, der Gemeinschaft und den Menschen gewidmet.
Wir danken den Schwestern dafür. Möge Gott sie auch künftig segnen.