Gottesdienstordnung

Vielfältig sind unsere Aufgaben. Wir unterbrechen sie in rhythmischen Abständen und suchen im persönlichen und gemeinschaftlichen Gebet die Nähe Gottes. Täglich versammeln wir uns mehrmals zum gemeinsamen Gebet – morgens, mittags und abends. Jeder Gottesdienst ist für uns Anbetung, Danksagung und Lob Gottes.

Gottesdienstzeiten an Sonn- und Feiertagen
Am Tag vor dem Sonn- oder Feiertag:

17.15 Uhr Vorabendgottesdienst in der Krypta

An Sonn- und Feiertagen:

07.30 Uhr Laudes in der Klosterkirche
10.30 Uhr Eucharistiefeier in der Klosterkirche
14.45 Uhr Rosenkranzgebet in der Klosterkirche
18.00 Uhr Vesper, stille Anbetung und Segen in der Klosterkirche

 

Gottesdienstzeiten an Montagen:

07.15 Uhr Laudes in der Klosterkirche
11.50 Uhr Mittagsgebet in der Krypta
17.15 Uhr Eucharistiefeier in der Klosterkirche
18.00 Vesper in der Klosterkirche

Gottesdienstzeiten von Dienstag bis Freitag:

06.45 Uhr Laudes und Eucharistiefeier in der Klosterkirche
11.50 Uhr Mittagsgebet in der Krypta
17.15 Uhr Abendmesse in der Krypta
18.00 Uhr Vesper in der Klosterkirche


Gottesdienstzeiten an Samstagen
08.15 Uhr Eucharistiefeier oder Wortgottesfeier in der Klosterkirche
11.50 Uhr Mittagsgebet in der Krypta
14.45 Uhr Rosenkranzgebet in der Klosterkirche
17.15 Uhr Vorabendgottesdienst in der Krypta
18.00 Uhr Vesper in der Klosterkirche


Gottesdienstzeiten an Pilgertagen (jeweils am 16. eines Monates)
07.15 Uhr Laudes in der Klosterkirche
10.30 Uhr Pilgergottesdienst in der Klosterkirche
14.30 Uhr Pilgergebet in der Krypta
17.15 Uhr Abendmesse in der Krypta
18.00 Uhr Vesper in der Klosterkirche
20.00 Uhr Nachtgebet in der Krypta


Anbetung des Allerheiligsten
Jeden Donnerstag von 19.30 Uhr bis 20.00 Uhr in der Klosterkirche
Am 2. Sonntag im Monat 10.30 bis 18.30 Uhr in der Klosterkirche

An besonderen Feiertagen können die Gottesdienstzeiten variieren.
Die Details werden in der Rubrik Besondere Feiern angegeben.

01_gottesdienst

Kirschblütenzweig

Du warst mir geschenkt
an einem grauen Wintertag
als Vorbote des Frühlings
voller Verheissung.

Freude bricht auf
immer neu
Blüte um Blüte
Fröhlichkeit und Tanz schwingt mit
in jedem der unzähligen Staubfäden.
Verschwenderische Pracht.

So ist das Schenken:
Heitere Schwingung zwischen Du und Ich
ein ständig neues Aufbrechen
immer wieder eine kleine neue Geburt –
Deine kleine neue Geburt,
weil ich in Freude
durch mein Geschenk
ja sage zu dir.

Weil ich sage:
Sei fröhlich du selbst
und werde es immer mehr.

So macht erst Schenken die Welt ein wenig menschlich
und Schenken macht sie auch ein wenig göttlich.

Md.