Besuch der Bartligesellschaft Brunnen

Nach der Ernennung des Bartlivaters kann es hier im Kloster losgehen. Sr. Servanda Winter gestaltet zusammen mit Sr.Philipp Meier die Dekoration und den Empfang für die Bartlifamilie. Sie beziehen sich dabei auf das diesjährige Fasnachtsmotto „Ab id Feriä“.

Verschiedene Bezüge der Bartli-Familie zum Kloster werden auf humoristische Weise bekanntgemacht. Der Bartlivater besuchte einst bei Sr. Hildegard Zäch die vierte Primarklasse in Brunnen. Seine Frau war zur Ausbildung im Theresianum, das damals noch die eigene Klosterschule war. Die Tochter geht heute in der Stiftung Theresianum zur Schule. Von aussen kennt ja jeder Brunner den Klosterhügel, so auch der Sohn der „Bartlieltern“.

Es war eine bunte und fröhliche Begegnung mit News, Musikeinlagen und einem Tänzchen der amtierenden Bartlifamilie mit den Schwestern und einer Bolognese zum Auszug.

Wir wünschen der Bartlifamilie für die Fasnacht 2017 Freude die ansteckt und alles Gute im Leben und Beruf.

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Zwei Spinnen

„Du hast viel gearbeitet“, sagt die Alte zur kleinen Spinne,
„aber schau, das Netz ist schon kaputt.“
„Ja, das ist so schade, und ich hab’solchen Hunger.“
„Schau, dort drüben fliegen viele Mücken.
Mach einfach nochmals ein Netz, dann kannst du deinen Hunger stillen,“
Kaum hat die Kleine ihren Faden an den nächsten Ast geworfen,
um darüber zu klettern,
beginnt die Alte das dicke Insekt im Netz der jungen Spinnen auszusaugen.

Las.