Neue Provinzleitung

Die Generalleitung hat für die Amtsdauer 2014 bis 2017 folgende Schwestern mit der Führung der Mutterprovinz Schweiz beauftragt.

 

Sr. Marie-Marthe Schönenberger, Provinzoberin

Sr. Matthia Honold, Provinzassistentin

Sr. Reto Lechmann, Provinzrätin

Sr. Tobia Rüttimann, Provinzrätin

Sr. Maria Hollenstein, Provinzrätin (neu)

Sr. Luzia Abegg, Provinzrätin (neu)

Sr.  Maria Franca Condorelli, Provinzökonomin

 

Amtsantritt ist der 31. Oktober 2014. Wir wünschen den Schwestern in der Provinzleitung Gottes Segen und Freude in ihrem Dienst an der Gemeinschaft

Neue Provinzleitung

von links: Sr. Maria, Sr. Maria Franca, Sr. Luzia, Sr. Tobia, Sr. Reto, Sr. Marie-Marthe, Sr. Matthia

Abschied von zwei Provinzrätinnen

Der 31. Oktober ist der Geburtstag unserer Gründerin Mutter Maria Theresia Scherrer (1822 in Meggen LU).

Einer Tradition folgend findet an diesem Tag der Wechsel in der Provinzleitung statt. Schwester Theonilla Steger und Schwester Lucie Wildhaber verlassen nach neune Jahren das Leitungsgremium des Klosters Ingenbohl.

Schwestern und Mitarbeitende verabschiedeten sich anlässlich eines Apéros von den beiden Provinzrätinnen. Nach einer kurzen Auszeit werden beide neue Aufgaben innerhalb der Mutterprovinz Schweiz übernehmen. Wir danken unseren beiden Mitschwestern für ihren jahrelangen Einsatz und wünschen beiden Gottes reichen Segen.

Kirchenkaffee im Haus Maria Theresia

Am Sonntag, 19. Oktober fand in diesem Jahr zum vierten Mal im Haus Maria Theresia das Kirchenkaffee statt. Mitglieder des Pfarreirates Ingenbohl-Brunnen organisieren jeweils nach dem Sonntags-Gottesdienst ein Kirchenkaffee. Zu diesem gemütlichen Beisammensein sind alle Gottesdienst-Teilnehmerinnen herzlich eingeladen.

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Jedes Mal wurde die Gelegenheit rege benutzt. Mit Gesprächen ging die fröhliche Runde nur zu schnell vorbei. Manche der Teilnehmenden erinnern sich an dieses Haus als es noch „Bösch-Haus“ oder „Frohe Aussicht“ genannt wurde. Da das jetzige Haus Maria Theresia vor Jahrzehnten als Hotel und Bäckerei geführt wurde, war es schon damals ein beliebtes Ziel nach dem sonntäglichen Gottesdienst. So überlegt sich der Pfarreirat, ob dieses Angebot im kommenden Jahr weitergeführt werden soll. Vom Kloster her steht dem nichts entgegen, da den Schwestern die Pfarrei wichtig ist.

 

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Bittgang zum heiligen Wendelin

Einem alten Klosterbrauch folgend, pilgern Schwestern und Mitarbeitende jährlich am Gedenktag zu Ehren des heiligen Wendelin um 6.00 Uhr gemeinsam im Schweigen der Morgendämmerung zur Kapelle St. Wendelin nach Unterschönenbuch und feiern dort einen Erntedankgottesdienst. In diesem Gottesdienst wird speziell auch für das unfallfreie und erfolgreiche Arbeitsjahr gedankt.

Nach der Rückkehr ins Kloster erwartet alle Teilnehmenden ein feines Morgenessen.

Zusatzinfos zum heiligen Wendelin

Lourdesgrotte

Mutter M. Theresia hatte das Glück, zwei Jahre vor ihrem Tod, sich einem kleinen Pilgerzug nach Lourdes anzuschliessen. Es war eine der wenigen Wahlfahrten, die sie in ihrem Leben unternommen hatte. Sie schrieb darüber an Sr. Lucia Thaler am 6. Januar 1887: „Ich habe sie für die ganze Kongregation unternommen, daher waren alle meine geistlichen Kinder eingeschlossen und alle Anliegen in die Hände der Gottesmutter gelegt.“ Lourdes musste ihr zum grossen inneren Erlebnis geworden sein; ihre Zunge wurde beredt,  wenn sie davon sprach. Zur bleibenden Erinnerung an die Grotte von Massabielle kaufte sie eine schöne Statue der Lourde-Maria, stellte sie einen Tag und eine Nacht in der Grotte auf und nahm sie als teuren Schmuck der neuen Lourdesgrotte in Ingenbohl nach Hause.

Nach ihrer Heimkehr beschloss sie, auch in Ingenbohl eine Lourdesgrotte zu errichten. Noch im Todesjahr Mutter M. Theresias wurde sie erstellt und am 21. Oktober 1888 feierlich eingeweiht. Die Lourdesgrotte befindet sich unterhalb des Schwesternfriedhofs, von einem Wäldchen umgeben. Eine Statue der Lourdes-Maria schmückt die Feldengruft, ein Sprinbrunnen erinnert an die Quelle von Lourdes. Auch heute wird die Grotte von mancher Schwester und auch von Männern und Frauen von nah und fern gern besucht. Manch inniges Gebet wird dort verrichtet.

 

Nachkapitel 2014

Vom Mittwochabend, 8. Oktober bis am Samstagabend, 11. Oktober 2014 trafen sich die 46 Kapitularinnen zum Nachkapitel 2014. Das Provinzkapitel ist die höchste Instanz der Mutterprovinz. Die Kapitularinnen werden von der gesamten Schwesterngemeinschaft als Vertreterinnen der Provinz für sechs Jahre gewählt.

Während der drei Tage wurde Rückschau auf das vergangene Generalkapitel gehalten und es wurden die Ergebnisse von verschiedenen Arbeitsgruppen präsentiert. Die Provinzleitung erläuterte zudem, was seit Herbst 2013 in der Mutterprovinz geschehen ist.

Am Abend ist jeweils auch der gesellschaftliche und gemütliche Teil nicht zu kurz gekommen.

 

Fest des heiligen Franziskus

Die franziskanische Familie feiert am 4. Oktober den Heimgang des seligen Ordensvaters Franz von Assisi. Am Vorabend des 4. Oktobers feiern die Schwestern und Brüder des franziskanischen Ordens die sogenannte Transitus-Feier. Auch dieses Jahr kamen die Brüder vom Kapuzinerkloster Schwyz in unsere Klosterkirche für diese Feier.

Auf dem Sterbebett verfasste Franz von Assisi seinen berühmten Sonnengesang. Über den Tod sprach er

 

Gelobt seist du, mein Herr, durch unsere Schwester, den leiblichen Tod;

ihm kann kein lebender Mensch entrinnen.

Wehe jenen, die in schwerer Sünde sterben.

Selig jene, die sich in deinem heiligsten Willen finden,

denn der zweite Tod wird ihnen kein Leid antun.

Lobt und preist meinen Herrn

und sagt ihm Dank und dient ihm mit grosser Demut.

Link zur franziskanischen Familie

Am 6. Oktober gedenkt die franziskanischen Familie ihren verstorbenen Mitglieder. Seit dem 5. Oktober 2013 sind aus unserer Gemeinschaft 28 Schwestern verstorben. Der Herr gebe ihnen, allen Kreuzschwestern weltweit die ewige Ruhe.

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