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NACHRICHTEN AUS DEM KLOSTER INGENBOHL  



Dezember 2011

Erstprofess von Schwester Klara Jolanda Bächler

Link:





März 2011


Kinderheime im Kanton Luzern: Zwischenbericht Prof. Dr. Markus Furrer
Unabhängige externe Expertenkommission des Klosters





Ingenbohl, 17.03.2011


Die Provinzleitung der Mutterprovinz Schweiz hat den Zwischenbericht von Prof. Dr. Markus Furrer mit Interesse zur Kenntnis genommen. Der Bericht wird die Arbeit der von unserer Gemeinschaft mit den Untersuchungen beauftragten externen unabhängigen Expertenkommission unter der Leitung von Herrn lic. iur. Magnus Küng in wesentlichen Punkten unterstützen.

Mit der Konstituierung der Expertenkommission hat sich unsere Gemeinschaft bewusst aus den Untersuchungen zurückgezogen und wartet nun die Ergebnisse derselben ab. Einen ersten Zwischenbericht der Expertenkommission erwarten wir für Herbst 2011.

Anlässlich der heute erfolgten offiziellen Entschuldigung durch den Regierungsrat des Kantons Luzern möchten wir auf unsere eigene
Bitte um Verzeihung vom 03. Mai 2010 hinweisen. Wir wiederholen sie noch einmal im damaligen Wortlaut:


Stellungnahme zu Übergriffsvorwürfen gegenüber Schwestern unserer Gemeinschaft
in verschiedenen Erziehungsinstitutionen der Schweiz


Wir wurden in den vergangenen Wochen und Monaten in einer Reihe von Medienbeiträgen mit teilweise gravierenden Vorwürfen gegenüber Schwestern unserer Gemeinschaft konfrontiert.
Diese Vorwürfe erschüttern unsere Ordensgemeinschaft zutiefst. Sie haben uns schmerzlich vor Augen geführt, dass das Verhalten einzelner unserer Mitschwestern in einem krassen Widerspruch stand zu unseren Ordensidealen, unseren Leitbildern und Richtlinien.
Wir fühlen mit den Opfern mit und bitten diese um Verzeihung für das erfahren Leid.
Seit einiger Zeit haben wir damit begonnen, unsere vielfältigen Tätigkeiten in der Vergangenheit kritisch zu überprüfen und zu hinterfragen. Diese Aufarbeitung unserer Ordensgeschichte soll begleitet werden durch eine unabhängige, externe Expertenkommission, welche zurzeit konstituiert wird. Es ist uns ein grosses Anliegen, die gegen einzelne unserer Schwestern erhobenen Vorwürfe sachlich zu überprüfen, die Wahrheit ans Licht zu bringen und aus den begangenen Fehlern zu lernen, damit das, was geschehen ist, nie wieder geschehen kann.

Wir möchten an dieser Stelle allen danken, die sich in den vergangenen Wochen und Monaten mit uns in Verbindung gesetzt haben. Unsere Tür wird auch weiterhin allen offenstehen, die mit uns in Kontakt treten wollen.


Wir werden zu gegebener Zeit über den Aufarbeitungsprozess orientieren.

Unsere Adresse für die Kontaktaufnahme:
Provinzleitung Kloster Ingenbohl
Klosterstrasse 10
CH-6440 Brunnen
Telefon: ++41 825 20 00
provinzleitung@kloster-ingenbohl.ch

Ingenbohl, 03. Mai 2010 - Sr. Marie-Marthe Schönenberger, Provinzoberin


Medienschaffende, welche Fragen zum Aufarbeitungsprozess haben, bitten wir, sich direkt an die unabhängige Expertenkommission zu wenden.
Kontakt: Herr lic. iur. Magnus Küng, Präsident, Telefon 056 437 36 37 oder
mail@kueng-kueng.ch.


Personen, welche über Erfahrungen berichten wollen, die sie selber oder ihnen nahe ste-hende Personen gemacht haben, bitten wir, mit der externen Anlaufstelle Kontakt aufzunehmen.
Kontakt: Frau Sibylle Bader Biland, Sozialarbeiterin FH, Telefon 056 491 32 57 (Mittwoch und Freitag von 8.30 Uhr bis 11.00 Uhr).
Frau Bader Biland untersteht der Schweigepflicht.


Sie können die Medienmitteilung unserer Gemeinschaft und die Medienmitteilung der externen Expertenkommission herunterladen:

  • Medienmitteilung unserer Gemeinschaft im pdf-Format: Download
  • Medienmitteilung der externen unabhängig arbeitenden Expertenkommission: Download

     

Ingenbohl, 17. März 2011
Sr. Marie-Marthe Schönenberger
Provinzoberin Kloster Ingenbohl






FEBRUAR / MÄRZ 2011

Besuch bei der Provnzleitung Europamitte in Wels und Laxenburg


Die Provinzleitung, Sr. Marie-Marthe und die Provinzrätinnen besuchten vom 27. Februar bis 04. März die Provinz Europa Mitte (EM)
Der Besuch galt, mit der Provinzleitung EM sich intensiv über aktuelle Fragen und Probleme zu diskutieren und zukunftsorient Pespektiven und Wege für die Provinzen zu suchen. Mit den Besichtigungen der verschiedenen Einrichtungen in Wels, Linz, Sierning und Wien wurde das Ganze unterstrichen und bereichert.


Link:

www.kreuzschwestern.at





Dezember 2010


Unabhängige externe Expertenkommission nimmt ihre Tätigkeit auf


Ingenbohl, den 16.12.2010

Seit Bekanntwerden von Übergriffsvorwürfen gegen Schwestern unserer Gemeinschaft, welche in Kinderheimen tätig waren, hat die Provinzleitung das Ziel verfolgt, diese Vorwürfe abzuklären sowie mögliche Wege in Richtung einer Versöhnung und Befriedung zu suchen. Zu diesem Zweck wurde die Bildung einer unabhängigen externen Expertenkommission beschlossen, welche zur Aufgabe hat, die Zustände in Kinderheimen und Erziehungseinrichtungen in der Vergangenheit sachlich zu beurteilen. Die damit verbundenen Arbeiten haben sich als anspruchsvoll und zeitintensiv erwiesen. Mit ihrer konstituierenden Sitzung vom 15.12.2010 hat die Expertenkommission Ihre Tätigkeit offiziell aufgenommen.

Unabhängigkeit und Neutralität

Die Expertenkommission ist ein unabhängig agierendes, der Neutralität und Sachlichkeit verpflichtetes Gremium. Es nimmt keine anwaltschaftliche Stellung ein, weder für die Gemeinschaft, noch für andere Verantwortliche der damaligen Erziehungsinstitutionen. Aus diesem Grund haben Vertreter von Institutionen oder Organisationen, die mit den damaligen Erziehungseinrichtungen in Verbindung stehen, keinen Einsitz in der Kommission. Gleiches gilt für von Übergriffen Betroffene oder Opfervertretungen. Die Expertenkommission definiert ihre Vorgehensweise selbständig. Ihre Tätigkeit ist vorläufig auf eine Dauer von zwei Jahren angelegt.

Expertinnen und Experten aus verschiedenen Fachdisziplinen

Die Expertenkommission setzt sich aktuell aus einer Vertreterin und vier Vertretern verschiedener Fachbereiche, die mit den zu prüfenden Sachverhalten eng verbunden sind, zusammen. Namentlich sind dies:

  • Herr lic. iur. Magnus Küng, Wettingen: Fürsprecher und Notar, Mediator, Präsident
  • Herr Dr. iur. Hardy Notter, St. Gallen: Rechtsanwalt, Fachbereich Recht
  • Frau Beatrix Staub-Verhees, Freiburg i. Üe: Dipl. Psychologin FSP, Fachbereich Psychologie
  • Herr Dr. Anton Strittmatter, Biel: Erziehungswissenschaftler, Leiter pädagogische Fachstelle Dachverband Schweizer Lehrerinnen und Lehrer, Fachbereich Pädagogik
  • Herr lic. phil. Simon Rickenbacher, Schwyz: Kommunikationsberater, Fachbereich Kommunikation und zentrale Dienste

Es liegt im Ermessen der Kommission, für bestimmte Aufgaben externe Expertinnen und Experten direkt zu mandatieren und in ihre Arbeit miteinzubeziehen. Dr. Giusep Nay, Alt-Bundesgerichtspräsident, Valbella, hat sich als Berater der Fachgruppe zur Verfügung gestellt.

Ziel einer gemeinschaftlichen Aufarbeitung aller verantwortlichen Akteure

Sowohl die Provinzleitung als auch die externe Expertenkommission sind der Überzeugung, dass eine ernsthafte Aufarbeitung der Kinderheimvergangenheit den Einbezug der damals verantwortlichen Stellen bzw. deren Nachfolgeorganisationen notwendig macht. Es entspricht daher einem gemeinsamen Bestreben, dass die verschiedenen Beiträge zur Aufarbeitung bestmöglich koordiniert werden. Zu diesem Zweck werden derzeit sowohl von Seiten der Provinzleitung als auch seitens der Expertenkommission verschiedene Gespräche mit den Nachfolgeorganisationen der damals verantwortlichen Stellen geführt.

Die nächsten Schritte

Die Expertenkommission wird in den kommenden Wochen ihre Zusammenarbeitsstrukturen und ersten Aufträge definieren und umsetzen.

Externe Anlaufstelle für Betroffene

Seit einigen Wochen steht Betroffenen nebst dem direkten Kontakt zur Gemeinschaft eine unabhängige, gemeinschaftsexterne Anlaufstelle zur Verfügung, um über ihre Erfahrungen zu berichten. Die Anlaufstelle wird von einer unabhängigen Fachperson betreut, die der Schweigepflicht untersteht.
Frau Sybille Bader Biland, Sozialarbeiterin FH, ist jeweils am Mittwoch und am Freitag von 8.30 Uhr bis 11 Uhr unter der Telefonnummer 056 491 32 57 erreichbar.

 

Auskunft bei Medienanfragen

  • Für die Expertenkommission
    lic. iur. Magnus Küng, Präsident
    Telefon: 056 437 36 37 E-Mail:
    mail@kueng-kueng.ch

    Wir bitten Sie, keine vertraulichen Informationen via E-Mail zu übermitteln.


  • Für die Provinzleitung
    Sr. Marie-Marthe Schönenberger, Provinzoberin
    Telefon: 041 825 20 00, E-Mail:
    provinzleitung@kloster-ingenbohl.ch

    Wir bitten Sie, keine vertraulichen Informationen via E-Mail zu übermitteln.



Medienmitteilung im pdf-Format: Download

6440 Ingenbohl, 16. Dezember 2010 - Sr. Marie-Marthe Schönenberger, Provinzoberin


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November 2010



Externe Anlaufstelle im Zusammenhang mit Übergriffsvorwürfen gegenüber Schwestern unserer Gemeinschaft


Wir Schwestern in der Schweiz sind seit Sommer 2009 mit verschiedenen Medienberichten über Übergriffe in Kinderheimen konfrontiert worden. Im Vordergrund stehen dabei Vorwürfe, welche sich auf den Zeitraum der 20er bis in die 60er Jahre des letzten Jahrhunderts beziehen.

Seit Bekanntwerden dieser Vorwürfe sind wir dabei, uns intensiv mit unserer Tätigkeit in der Vergangenheit auseinanderzusetzen sowie geeignete Strukturen für eine profunde Aufarbeitung zu schaffen. Zu diesen Strukturen gehören ein unabhängiges, gemeinschaftsexternes Fachgremium und eine ebensolche Anlaufstelle.
Mit der Anlaufstelle wollen wir ehemaligen Bewohnerinnen und Bewohnern in den von unserer Ordensgemeinschaft betreuten Erziehungsinstitutionen die Möglichkeit geben, einer unabhängigen Fachperson über ihre Erfahrungen zu berichten.

Die externe Anlaufstelle wird ab 03. November 2010 von Frau Sybille Bader Biland (Sozialarbeiterin FH) betreut. Frau Bader Biland untersteht der Schweigepflicht.

Kontaktmöglichkeit:

Frau Sybille Bader Biland

Telefon: 056 491 32 57

Die Anlaufstelle ist an folgenden Tagen besetzt:

Mittwoch von 08.30 Uhr bis 11.00 Uhr

Freitag von 08.30 Uhr bis 11.00 Uhr



Selbstverständlich besteht auch weiterhin die Möglichkeit, sich direkt an die Gemeinschaft zu wenden:
Unsere Adresse für die Kontaktaufnahme:

Provinzleitung Kloster Ingenbohl
Klosterstrasse 10
CH-6440 Brunnen

Telefon: ++41 825 20 00

provinzleitung@kloster-ingenbohl.ch

Wir bitten Sie, keine vertraulichen Informationen via E-Mail zu übermitteln.



6440 Ingenbohl, 01. November 2010
- Sr. Marie-Marthe Schönenberger, Provinzoberin


Stellungnahme zu Übergriffsvorwürfen gegenüber Schwestern unserer
Gemeinschaft in verschiedenen Erziehungsinstitutionen der Schweiz


 

Wir wurden in den vergangenen Wochen und Monaten in einer Reihe von Medienbeiträgen mit teilweise gravierenden Vorwürfen gegenüber Schwestern unserer Gemeinschaft konfrontiert.

Diese Vorwürfe erschüttern unsere Ordensgemeinschaft zutiefst. Sie haben uns schmerzlich vor Augen geführt, dass das Verhalten einzelner unserer Mitschwestern in einem krassen Widerspruch stand zu unseren Ordensidealen, unseren Leitbildern und Richtlinien.

Wir fühlen mit den Opfern mit und bitten diese um Verzeihung für das erfahren Leid.

Seit einiger Zeit haben wir damit begonnen, unsere vielfältigen Tätigkeiten in der Vergangenheit kritisch zu überprüfen und zu hinterfragen. Diese Aufarbeitung unserer Ordensgeschichte soll begleitet werden durch eine unabhängige, externe Expertenkommission, welche zurzeit konstituiert wird. Es ist uns ein grosses Anliegen, die gegen einzelne unserer Schwestern erhobenen Vorwürfe sachlich zu überprüfen, die Wahrheit ans Licht zu bringen und aus den begangenen Fehlern zu lernen, damit das, was geschehen ist, nie wieder geschehen kann.

Wir möchten an dieser Stelle allen danken, die sich in den vergangenen Wochen und Monaten mit uns in Verbindung gesetzt haben. Unsere Tür wird auch weiterhin allen offenstehen, die mit uns in Kontakt treten wollen.

Wir werden zu gegebener Zeit über den Aufarbeitungsprozess orientieren.


Unsere Adresse für die Kontaktaufnahme:

Provinzleitung Kloster Ingenbohl
Klosterstrasse 10
CH-6440 Brunnen

Telefon: ++41 825 20 00

provinzleitung@kloster-ingenbohl.ch
 

Ingenbohl, 03. Mai 2010 - Sr. Marie-Marthe Schönenberger, Provinzoberin



Stellungnahme zu Uebergriffsvorwürfe im pdf-Format:
Download

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FEBRUAR MÄRZ 2011





 

 

 


DEZEMBER 2010

 

Das Kloster hat im Juli 2010 die letzte Wärmepumpe (unsere Anlage besass davon total 9 Stück) ausser Betrieb genommen. Sie haben gute 25 Jahre gedient.

Als erstes Grossprojekt mit Grundwasser-Wärmepumpen war Ingenbohl vor einem Vierteljahrhundert ein Pionier und hat in der Schweiz zur technischen Nutzung von Grundwärme eine wichtige Vorreiterrolle gespielt.

Ab Dezember 2010 wird das Kloster die Wärme nicht mehr selber erzeugen. Es wird in Zukunft Wärme aus Biogas und Biomasse vom örtlichen Fernwärmenetz AGRO Ener-gie Schwyz AG einkaufen.

Die AGRO Energie Schwyz AG hat im Talkessel Schwyz eine hochmoderne Fernwär-mezentrale errichtet, welche aus Holzschnitzel und Biogas Wärme erzeugt. Dank neu-ester Filter- und Abgastechnik ist die Anlage sehr effizient und nachhaltig.

Das Holz stammt aus regionalen Waldbeständen. Dank der guten Filtertechnik kann zudem Altholz aufbereitet und verbrannt werden. Energie aus Biomasse hat beachtli-che Vorteile, die Sinn machen:

" Sie wird aus Reststoffen der nahen Region produziert.

" Sie dient als Ergänzung herkömmlicher Formen der Energiegewinnung und senkt die Gefahr von

Versorgungsengpässen.

" Sie wirkt als Abfederung bei Spitzenbelastungen und ist eine sehr gute Möglich-keit, den Klimawandel positiv zu

beeinflussen.

Das Kloster Ingenbohl hat enorme Heizungsspeicher, die zuvor mit billigem Nachtstrom durch die Wärmepumpen geladen wurden. Die insgesamt 421'500 Liter Heizungswasser kommen dem neuen Wärmelieferanten AGRO Energie Schwyz AG zugute, weil er über die Speicher die Leistung der Holzkessel regeln kann und somit eine konstante Vorlauftemperatur auf seinem Fernwärmenetz garantiert.



Wieder einmal hat das Kloster einen wichtigen Beitrag zur zukünftigen Energieversorgung der Region geleistet. Seit dem Vertragsab-schluss mit unserer Gemeinschaft am 16. Juni 2010 wird die AGRO Energie Schwyz AG mit Anfragen zur Lieferung von Fernwärme überhäuft.

Warum noch keine Sonnen-Kollektoren auf dem Klosterhügel?

In den nächsten 20 Jahren bekommen einige Gebäude eine andere Nutzung. Da wir im Moment nicht wissen, welche Gebäude betroffen sein werden, macht die Montage von Sonnen-Kollektoren erst Sinn, wenn diese in die sanierten Gebäudehüllen integriert werden können. Bei den laufenden Energieoptimierungen planen wir die späteren An-schlüsse aber bereits ein.


Bewirtschaftung der Organischen Abfälle

Seit dem 1. Juli 2010 werden wöchentlich alle Küchenabfälle, Kaffeesatz, verwelkte Blumen, Stauden und Sträucher zur AGRO Energie Schwyz AG gebracht. Dort wird die Anlie-ferung mit Gülle und Mist im Fermenter ver-goren. Es entsteht Biogas. Dieses wird im Blockheizkraftwerk in Strom umgewandelt. Dabei entsteht Wärme, die zu Heiz-zwecken in das Fernwärme-Leitungsnetz eingespiesen wird.


NOVEMBER 2008


SONNTAG, 23. NOVEMBER 2008
20.00 UHR IN DER KLOSTERKIRCHE INGENBOHL

VOKALENSEMBLE "LYRA" AUS ST. PETERSBURG/ RUSSLAND



Seit neun Jahren besucht das Vokalensemble Lyra auf seiner Konzerttournee das Kloster Ingenbohl. Das Liedrepertoire umfängt Musik aus der russisch-orthodoxen Liturgie und Volksgesänge aus den verschiedenen Staaten der ehemaligen Sowjetunion.

Auch dieses Jahr bezauberten die Ensemble-Mitglieder unter der Leitung von Frau Irina die Schwestern und Konzertbesucher mit ihren Liedern. Die Gesänge wurden entsprechend dem Liturgieverlauf präsentiert. Die Zuhörerinnen und Zuhörer waren dankbar für die kurzen Erläuterungen zu den einzelnen Elementen.
Die hingebungsvolle Musik, die ehrfürchtige Haltung der Sänger waren beeindrucken. Die Klosterkirche war buchstäblich ganz Ohr.
Für die Schwestern sangen sie zum Abschluss das Lied "Guten Abend, gute Nacht" - auch dies gehört bereits zur Tradition.
Wir freuen uns schon aufs nächste Jahr, wenn die Musikgruppe wieder unter uns weilen wird.


Einige Informationen zum Vokalensemble Lyra
Das Vokalensemble Lyra ist eine russische Gesangsgruppe aus St. Petersburg,
die es sich zur Aufgabe gemacht hat, alte und neue Gesänge aus Russland
als Teil der europäischen Kultur einem grösseren Zuhörerkreis zugänglich zu machen.

Alle Ensemble-Mitglieder sind professionelle Sänger und Sängerinnen
mit mehrjähriger Erfahrung.

In Russland singen sie als Solisten im Dienst der russisch-orthodoxen Kirche,
sowie an der Oper von St. Petersburg.


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SAMSTAG, 15. NOVEMBER 2008
SYMPOSIUM ÜBER PATER THEODOSIUS
AN DER PAULUS-AKADEMIE IN ZÜRICH


Neben verschiedenen Ringvorlesungen in Zürich und Luzern fand an der Paulus-Akademi Zürich ein ganztägiges Symposium über Pater Theodosius Florentini statt. Über 300 Personen nahmen daran teil.

Die Kapuziner Patres haben die verschiedenen Anlässe auf ihrer Homepage aufgeführt und stehen zum Download bereit:

Texte auf der Homepage der Kapuziner



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SAMSTAG, 08. NOVEMBER 2008
19.30 UHR IN DER KLOSTERKIRCHE INGENBOHL

SOLO-VIOLIN-KONZERT
Prof. Dr. Michael Grube, Ecuador


Am 8. November 2008 um 19.30 Uhr gab der Geiger Prof. Dr. Michael Grube aus Quito, Ecuador, auf seiner 330-jährigen Niccolo AMATI-Violine ein Konzert in der Klosterkirche Ingenbohl.
Die Klänge perlten durch die Klosterkirche, Klangfülle und Virtuosität bezauberten und begeisterten das Publikum gleichermassen. Zeitweise wagte man kaum zu atmen, so faszinierend war der Tanz des Gigenbogens auf den Saiten.
Viel zu rasch fand das Konzert seinen Abschluss.


Einige Informationen zu Prof. Dr. Michael Grube
Der Europäische Starviolinist Prof. Michael Grube, ausgebildet von den legendären Weltgeigern Prof. Henryk Szeryng (Paris, Mexico) und Prof. Max Rostal (Bern), ist zweifelsohne weltbekannt. Er lebt als Konzert-Solist in Quito, Ecuador, und wirkt 6 Monate des Jahres konzertierend in ganz Europa.

Michael Grube, 1954 in Überlingen geboren, ist einer der grossen Geiger unserer Zeit. Sein sensibles Spiel auf seiner kostbaren Violine aus der Cremoneser Werkstatt von Niccolo Amati aus dem 17. Jahrhundert hinter-lässt einen tiefen Eindruck. Behutsam, fast zaghaft, klingen die ersten Töne auf seiner Geige, ganz sachte, als streiche eine Elfe darüber. Introvertiert ist sein Spiel, tief verinnerlicht. Grube's Augen sind geschlossen, und dann ist wieder ein feines Lächeln, wenn er in die Geige hineinhört. Grube brilliert mit seiner Pianissimo-Kultur.


Grube erhielt zahlreiche Preise und Ehrenbürgerschaften und wirkte als Juryvorsitzender des 8. Internationalen Mozart-Festival-Streicherwettbe-werbes (USA). Grube konzertiert solistisch in einhundertzehn Staaten aller Kontinente, den meisten internationalen Musik-Hauptstädten. In Kritiken heisst es: "Hochklassisches Geigenspiel", "Gefühlvoll, mit zarten, nach-denklich bewegenden Tönen, Musik voller Spannung", "ein musikalischer Leckerbissen, meisterlich".
In seinem Programm erklingt Kunstmusik aus Österreich, Russland, Italien, Deutschland, Ungarn, Polen, Afghanistan.



Das zur Aufführung gelangte Programm

Max Reger
(1873-1916)

Praeludium G-Dur op. 117/5
nach einem Thema von J.S. Bach

Ivan J. Chandoschkin
(1774-1804)

Marcia. Maestoso op. 3/1 in g-moll

Jenoe Hubay
(1858-1931)


"Der Geigenmacher von Cremona",
grosses Violin-Solo,
zu Ehren des 150. Geburtsjahres
des Komponisten

Henri Wieniawski
(1835-1880)

Andante con esprssione, op. 18

Gerhard Track
(geb. 1934 in Wien,
langjähriger Direktor
des Konservatoriums Wien
und Leiter der amerikanischen
Mozart-Festivals)

Variationen über ein Volkslied aus Afghanistan (Michael Grube gewidmet)

Niccolo Paganini
(1782-1840)

Caprice Nr.13 "Das Teufelslachen"

Max-Ludwig Grube
(1925-1994)

Sonate Nr. IV
(Andante-Allegro-Passacaglia)

Karl Maria Loebl
(1911 Wien -1942)

Chaconne h-moll

J.S. Bach
(1685-1750)

Chaconne d-moll

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OKTOBER 2008



MONTAG, 27. OKTOBER 2008
GENERALVERSAMMLUNG DER INFAG-CH


Am 27. Oktober trafen sich die VertreterInnen der interfranziskanischen Arbeitsgemeinschaft der deutschsprachigen Schweiz. Der Vormittag war Theodosius Florentini gewidmet. Lothar Samson, Philosoph und Gymnasiallehrer, zeigte auf, dass der Gründer franziskanischer Frau-enorden ein versierter Theologe war und in seinem Denken in der Sailerschule verankert war. Im Gottesdienste meinte Br. Willi Anderau, Regionaloberer der Deutschschweizer Kapuziner-region, mit Blick auf Theodosius: "Friedensarbeit ist nicht immer friedliche Arbeit". Es sei stets die Frage zu stellen, was Gottes ist und was nicht.

Br. Damian Keller führte durch die Generalversammlung der INFAG-CH, die am Nachmittag stattfand. Mit grossem Dank wurde Sr. Hildegard Zäch aus dem Vorstand verabschiedet. Sie bleibt jedoch Kontaktperson zu den anderen Infag Regionen. Als Nachfolgerin für den Vor-stand wurde einstimmig Sr. Tobia Rütimann gewählt.


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SEPTEMBER 2008



MONTAG, 22. SEPTEMBER 2008
SYMPOSIUM IN INGENBOHL


Am 22. September trafen sich die Schwestern von Menzingen und Ingenbohl zusammen mit den Schweizer Kapuzinern in Ingenbohl, um gemeinsam dem Kapuzinerpater und Sozialapostel Pater Theodosius Florentini zu gedenken.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Symposius erhielten dank der interessanten Vorträge einen vertieften Einblick in das unermüdliche Schaffen des berühmten Kapuziners.

Der Vortrag von Bruder Anton Rotzetter kann demnächst heruntergeladen werden.



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AUGUST 2008




MITTWOCH, 06. AUGUST 2008
19.45 UHR IN DER KLOSTERKIRCHE INGENBOHL
PANFLÖTEN-KONZERT MIT ORGEL


Herr Constantin Motoi mit seiner Panflöte und Herr Prof. George Nita an Orgel und Klavier bezauberten mit ihren virtuos gespielten Liedern die Zuhörerinnen und Zuhörer. Die Töne schwebten mit einer unglaublichen Klarheit und Leichtigkeit in den Raum der Klosterkirche.
Die Musikstücke spiegleten die breite Palette an menschlichen Gefühlen wieder: Lebensfreude wechselte mit Schwermut, Ausgelassenheit und Besinnung ergänzten sich.
Das Publikum genoss den Abend sichtlich und verabschiedete sich mit einem grossen Applaus von den beiden Künstlern.


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JULI 2008




31. JULI
Unsere neue Generalleitung 2008 - 2014




Das 21. Generalkapitel der Barmherzigen Schwestern vom heiligen Kreuz wählte

Schwester Marija Brizar aus der Provinz Kroatien zur neuen Generaloberin.

Ihr zur Seite stehen die Generalassistentin Sr. Carol Crosby aus den USA

sowie die fünf Generalrätinnen

Sr. Tessy Churanadu aus der Provinz Indien Zentral
Sr. Verena Maria Oberhauser aus der Provinz Eruopa Mitte,
Sr. Elsit J. Ampattu aus der Provinz Indien Nord-Ost
Sr. Anna Affolter aus der Mutterprovinz Schweiz
Sr. Lucila Zovak aus der Provinz Kroatien.




Sr. Marija Brizar, Generaloberin





von links nach rechts:
Sr. Elsit, Sr. Verena Maria, Sr. Marija, Sr. Carol, Sr. Lucila, Sr. Tessy, Sr. Anna


Weitere Fotos finden Sie in unserer Fotogalerie:



Auf der Homepage unseres Ordens-Institutes finden Sie laufend Fotos und Kommentare zu unserem Generalkapitel. Weitere Informationen und Fotos zum Generalkapitel

http://www.scsc-ingenbohl.org/Aktuelles_d.pdf



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31. JULI
WAHLTAG FÜR DIE NEUE GENERALLEITUNG



Auf der Homepage der Kongregation finden Sie laufend Fotos und Kommentare zu unserem Generalkapitel. Weitere Informationen und Fotos zum Generalkapitel

06.00 Uhr

Eucharistiefeier mit em. Bischof Amédée Grab, OSB
Nach der Eucharistiefeier ist in der Klosterkirche das Allerheiligste zur Anbetung ausgesetzt.

08.30 Uhr

Wahl der neuen Generaloberin
Wenn die neue Generaloberin gewählt ist, werden die Glocken läuten. Die Gemeinschaft besammelt sich in der Klosterkirche.

Der emeritierte Bischof Amédée Grab, OSB, wird dem Einsetzungsritus vorstehen. Im Anschluss daran besteht für die Schwestern die Möglichkeit zur Gratulation.


14.30 Uhr

Die Kapitularinnen versammeln sich erneut im Kapitelsaal, um die Generalrätinnen und die Generalassistentin zu wählen.

abends

Bei einem Dankgebet in der Klosterkirche werden die Namen der neu gewählten Generalrätinnen bekanntgegeben.



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07. JULI BIS 07. AUGUST
GENERALKAPITEL DER BARMHERZIGEN SCHWESTERN VOM HEILIGEN KREUZ INGENBOHL



Auf der Homepage der Kongregation finden Sie laufend Fotos und Kommentare zu unserem Generalkapitel. Weitere Informationen und Fotos zum Generalkapitel

http://www.scsc-ingenbohl.org/Aktuelles_d.pdf



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07. JULI BIS 07. AUGUST
GENERALKAPITEL DER BARMHERZIGEN SCHWESTERN VOM HEILIGEN KREUZ INGENBOHL



Das Generalkapitel steht 2008 steht unter dem Thema: "Vertrauend auf Gottes Schöpferkraft unser Charisma leben".

Alle sechs Jahre findet normalerweise ein Generalkapitel statt. In ihm ist die weltweite Ordensgemeinschaft vertreten. Das Generalkapitel ist die höchste beschlussfassende Instanz der Gemeinschaft. Im Generalkapitel wird die Generalleitung gewählt und werden richtungsweisende Beschlüsse verabschiedet.

Das Generalkapitel ist ein Zeichen für die Einheit in der Vielfalt. Schwestern aus Europa, Asien, Amerika und Afrika, aus insgesamt zwölf Staaten und neun Sprachgruppen werden als Delegierte am Generalkapitel teilnehmen.

Am 31. Juli wählen die Kapitularinnen im Beisein von Alt Bischof Amédée Grab die neue Generalleitung.

Tagesordnung am Wahltag:

06.00

Laudes und Eucharistiefeier

Wahlkapitel

  • Während des Wahlkapitels besteht in der Klosterkirche die Möglichkeit der stillen Anbetung.
  • Das Glockengeläute ist für die Klostergemeinschaft das Zeichen, sich in der Kirche zu versammeln
  • Bischof Amédée Grab teilt das Wahlergebnis mit.
  • Gebet und Segen

18.00

Vesper in der Klosterkirche


Weiterführende Informationen über die Kongregation

siehe unter Link: http://www.scsc-ingenbohl.org/



Weitere Informationen und Fotos zum Generalkapitel

siehe unter Register: Aktuelle Nachrichten
bzw. unter Link:
http://www.scsc-ingenbohl.org/Aktuelles_d.pdf



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JUNI 2008




SAMSTAG, 21. JUNI 2008
FAMILIENPILGERTAG



Mehr als 100 kleine und grosse Teilnehmerinnen und Teilnehmer kamen dieses Jahr zum Familienpilgertag. Einmal mehr war uns Petrus mit dem Wetter hold: bei angenehm warmen Temperaturen vergnügten sich die Anwesenden in den Ateliers und im Klostergarten.


Die Gäste konnten unter folgenden Ateliers wählen:
Kreativatelier, Rosenkranz knüpfen, Klosterführung und Tonbildschau, geführte Meditation für Erwachsene, Familifiir - für Gross und Klein, Spiel und Sport.

Als weitere Angebote standen zur Verfügung: die Krypta als Raum der Stille, der Infostand und Spiele rund um Kirchliche Berufe, ein Informationsstand zu den Themen Ordensleben und Kloster Ingenbohl.

Das Treffen endete mit der feierlichen Eucharistiefeier, die von Kindern und Jugendlichen während des Tages zusammen mit Herrn Pfarrer Bittel gestaltet wurde. Grosse Freude bereitete der Kinderchor Unteriberg unter der Leitung von Frau Claudia Schilliger, die frischen Gesänge und Musikstücke luden zum Mitsingen ein und waren eine Erquickung für Herz und Ohr.
Mit einem kleinen Brötchen für die daheimgebliebenen Angehörigen oder als Wegzehrung verabschiedeten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer vom Klosterhügel.


Gerne freuen wir uns schon heute auf den Familienpilgertag 2009 und heissen Sie herzlich in unserem Kreis willkommen!

Einige Fotos unter dem Link:
Fotogalerie


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MAI 2008



FREITAG, 23. MAI 2008
PATER THEODOSIUS FLORENTINI, Cap.
EINEM GROSSEN SOZIALREFORMER ZU EHREN



Am 23. Mai 1808 erblickte Pater Theodosius im bündnerischen Müstair das Licht der Welt. Getauft wurde er auf den Namen Anton Crispin. Er wuchs in bescheidenen Verhältnissen auf, die Mutter hielt nach dem frühen Tod des Vaters die Familie zusammen. Dank seiner Intelligenz durfte er weiterführende Schulen besuchen. Nach erfolgreich bestandener Matura trat er 1825 dem Kapuzinerorden bei, 1830 wurde er zum Priester geweiht.

"Was Bedürfnis der Zeit, ist Gottes Wille" war sein Lebensmotto. So kämpfte er mit allen ihm zur Verfügung stehenden Kräften und Mitteln gegen das soziale Elend seiner Zeit an.Im Mittelpunkt seiner Reformbestrebungen stand immer der Mensch, das Ebenbild Gottes.
So gründete er zwei Schwesternkongregationen: die Lehrschwestern vom Heiligen Kreuz in Menzingen und die Barmherzigen Schwestern vom heiligen Kreuz in Ingenbohl. Mit diesen Schwestern wollte er dem sozialen Elend eine christliche Antwort geben.

Sein Wirken kannte neben Höhen auch sehr viele Tiefen: Er wollte für die arme und meist ungebildete Bevölkerung menschenwürdige und gerechte Bedingungen schaffen. Leider scheiterten viele seiner Werke am zu grossen Wagemut, an Geldmittelknappheit, an überforderten Betriebsleitungen.
Trotzdem liess er sich durch keinen Misserfolg entmutigen. Im Vertrauen auf Gottes Hilfe suchte er unermüdlich nach neuen Lösungen. Seine Aussage "Solange es noch ein armes Kind gibt, darf ich nicht an mich denken." gibt Klarheit in seinen brennenden Wunsch, helfen zu wollen.

Am 15. Februar 1865 starb er in Heiden überraschend an den Folgen eines Hirnschlages. Seine letzte Ruhestätte hat er im Kloster Ingenbohl gefunden.


Weiterführende Informationen zu unserem Gründer finden Sie unter dem Link:
http://www.kloster-ingenbohl.ch/lebensordnung/default.htm




Anlässlich seines 200. Geburtstages werden in

  • in Luzern Ringvorlesungen gehalten: 25. September, 9. und 23. Oktober, 06. November 2008
  • in Zürich ein Symposium durchgeführt: 15. November 2008

Weiterführende Informationen zu diesen Anlässen können Sie den als Download zur Verfügung stehenden Dokumenten entnehmen:

Download: Pressetext von Alois Hartmann

Download:
Ringvorlesung und Symposium zum 200. Geburstag



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DIENSTAG, 20. MAI 2008

PATER THEODOSIUS KEHRT HEIM



Während vieler Jahre stand die Statue von P. Theodosius vor der Theodosius-Druckerei im Paradies. Nach Schliesslung derselben im Herbst 2005 wünschten viele Schwestern, dass die Skulptur wieder auf den Klosterhügel zurückkehren möge.
Eine sanfte Renovation drängte sich auf, da die vergangenen 100 Jahre ihre Spuren an der Plastik hinterlassen hatten.
Am 20. Mai war es endlich soweit! Eine Schwesterngruppe begrüsste unsern lieben Gründer bei der Heimkehr auf den Klosterhügel, wo er nun seinen Standort vor dem Priesterhaus gefunden hat.

Mit seinem liebenswürdigen Lächeln begrüsst er alle Pilgerinnen und Pilger bei ihrer Ankunft.

Link: zur
Fotogalerie


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FEBRUAR 2008



TODESTAG VON PATER THEODOSIUS FLORENTINI
15. FEBRUAR 1865



In diesem Jahr feiern die Schweizer Kapuziner sowie die Schwestern von Menzingen und Ingenbohl den 200. Geburtstag des grossen Sozialapostels Pater Theodosius Florentini.
Geboren wurde er als Anton Crispin Florentini am 23. Mai 1808 in Münster/Müstair GR. Am 15. Februar starb er überraschend in Heiden AR.

Als Generalvikar des Bistums Chur wurde er in Chur beigesetzt.
1906 wurden seine sterblichen Überreste nach Ingenbohl übertragen. Seit 1973 befindet sich sein Grab in der Vorhalle der Klosterkirche.

 

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NEU: UNSERE SELIGEN MITSCHWESTERN



Unter dem Link "Lebensordnung" finden Sie neu die Lebensbeschreibungen unserer beiden seligen Mitschwestern, der seligen Schwester Ulrika Nisch und der seligen Schwester Zdenka Schelingová.


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