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Nachrichten aus dem Kloster

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NACHRICHTEN AUS DEM KLOSTER INGENBOHL  

 

Mai 2010

Stellungnahme zu Übergriffsvorwürfen gegenüber Schwestern unserer
Gemeinschaft in verschiedenen Erziehungsinstitutionen der Schweiz


 

Wir wurden in den vergangenen Wochen und Monaten in einer Reihe von Medienbeiträgen mit teilweise gravierenden Vorwürfen gegenüber Schwestern unserer Gemeinschaft konfrontiert.

Diese Vorwürfe erschüttern unsere Ordensgemeinschaft zutiefst. Sie haben uns schmerzlich vor Augen geführt, dass das Verhalten einzelner unserer Mitschwestern in einem krassen Widerspruch stand zu unseren Ordensidealen, unseren Leitbildern und Richtlinien.

Wir fühlen mit den Opfern mit und bitten diese um Verzeihung für das erfahren Leid.

Seit einiger Zeit haben wir damit begonnen, unsere vielfältigen Tätigkeiten in der Vergangenheit kritisch zu überprüfen und zu hinterfragen. Diese Aufarbeitung unserer Ordensgeschichte soll begleitet werden durch eine unabhängige, externe Expertenkommission, welche zurzeit konstituiert wird. Es ist uns ein grosses Anliegen, die gegen einzelne unserer Schwestern erhobenen Vorwürfe sachlich zu überprüfen, die Wahrheit ans Licht zu bringen und aus den begangenen Fehlern zu lernen, damit das, was geschehen ist, nie wieder geschehen kann.

Wir möchten an dieser Stelle allen danken, die sich in den vergangenen Wochen und Monaten mit uns in Verbindung gesetzt haben. Unsere Tür wird auch weiterhin allen offenstehen, die mit uns in Kontakt treten wollen.

Wir werden zu gegebener Zeit über den Aufarbeitungsprozess orientieren.


Unsere Adresse für die Kontaktaufnahme:

Provinzleitung Kloster Ingenbohl
Klosterstrasse 10
CH-6440 Brunnen

Telefon: ++41 825 20 00

provinzleitung@kloster-ingenbohl.ch
 

Ingenbohl, 03. Mai 2010 - Sr. Marie-Marthe Schönenberger, Provinzoberin



Stellungnahme zu Uebergriffsvorwürfe im pdf-Format:
Download





MAI 2010

Das goldene Ehrenzeichen wurde im Rahmen des Pflegekongresses

" Pflege das Leben - lebe die Pflege"

am 5.Mai 2010 in Bad Ischel an Schwester Liliane Juchli verliehen

Link

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NOVEMBER 2009


NOVEMBER 2008


 

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NOVEMBER 2008



SONNTAG, 23. NOVEMBER 2008
20.00 UHR IN DER KLOSTERKIRCHE INGENBOHL

VOKALENSEMBLE "LYRA" AUS ST. PETERSBURG/ RUSSLAND



Seit neun Jahren besucht das Vokalensemble Lyra auf seiner Konzerttournee das Kloster Ingenbohl. Das Liedrepertoire umfängt Musik aus der russisch-orthodoxen Liturgie und Volksgesänge aus den verschiedenen Staaten der ehemaligen Sowjetunion.

Auch dieses Jahr bezauberten die Ensemble-Mitglieder unter der Leitung von Frau Irina die Schwestern und Konzertbesucher mit ihren Liedern. Die Gesänge wurden entsprechend dem Liturgieverlauf präsentiert. Die Zuhörerinnen und Zuhörer waren dankbar für die kurzen Erläuterungen zu den einzelnen Elementen.
Die hingebungsvolle Musik, die ehrfürchtige Haltung der Sänger waren beeindrucken. Die Klosterkirche war buchstäblich ganz Ohr.
Für die Schwestern sangen sie zum Abschluss das Lied "Guten Abend, gute Nacht" - auch dies gehört bereits zur Tradition.
Wir freuen uns schon aufs nächste Jahr, wenn die Musikgruppe wieder unter uns weilen wird.


Einige Informationen zum Vokalensemble Lyra
Das Vokalensemble Lyra ist eine russische Gesangsgruppe aus St. Petersburg,
die es sich zur Aufgabe gemacht hat, alte und neue Gesänge aus Russland
als Teil der europäischen Kultur einem grösseren Zuhörerkreis zugänglich zu machen.

Alle Ensemble-Mitglieder sind professionelle Sänger und Sängerinnen
mit mehrjähriger Erfahrung.

In Russland singen sie als Solisten im Dienst der russisch-orthodoxen Kirche,
sowie an der Oper von St. Petersburg.


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SAMSTAG, 15. NOVEMBER 2008
SYMPOSIUM ÜBER PATER THEODOSIUS
AN DER PAULUS-AKADEMIE IN ZÜRICH


Neben verschiedenen Ringvorlesungen in Zürich und Luzern fand an der Paulus-Akademi Zürich ein ganztägiges Symposium über Pater Theodosius Florentini statt. Über 300 Personen nahmen daran teil.

Die Kapuziner Patres haben die verschiedenen Anlässe auf ihrer Homepage aufgeführt und stehen zum Download bereit:

Texte auf der Homepage der Kapuziner



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SAMSTAG, 08. NOVEMBER 2008
19.30 UHR IN DER KLOSTERKIRCHE INGENBOHL

SOLO-VIOLIN-KONZERT
Prof. Dr. Michael Grube, Ecuador


Am 8. November 2008 um 19.30 Uhr gab der Geiger Prof. Dr. Michael Grube aus Quito, Ecuador, auf seiner 330-jährigen Niccolo AMATI-Violine ein Konzert in der Klosterkirche Ingenbohl.
Die Klänge perlten durch die Klosterkirche, Klangfülle und Virtuosität bezauberten und begeisterten das Publikum gleichermassen. Zeitweise wagte man kaum zu atmen, so faszinierend war der Tanz des Gigenbogens auf den Saiten.
Viel zu rasch fand das Konzert seinen Abschluss.


Einige Informationen zu Prof. Dr. Michael Grube
Der Europäische Starviolinist Prof. Michael Grube, ausgebildet von den legendären Weltgeigern Prof. Henryk Szeryng (Paris, Mexico) und Prof. Max Rostal (Bern), ist zweifelsohne weltbekannt. Er lebt als Konzert-Solist in Quito, Ecuador, und wirkt 6 Monate des Jahres konzertierend in ganz Europa.

Michael Grube, 1954 in Überlingen geboren, ist einer der grossen Geiger unserer Zeit. Sein sensibles Spiel auf seiner kostbaren Violine aus der Cremoneser Werkstatt von Niccolo Amati aus dem 17. Jahrhundert hinter-lässt einen tiefen Eindruck. Behutsam, fast zaghaft, klingen die ersten Töne auf seiner Geige, ganz sachte, als streiche eine Elfe darüber. Introvertiert ist sein Spiel, tief verinnerlicht. Grube's Augen sind geschlossen, und dann ist wieder ein feines Lächeln, wenn er in die Geige hineinhört. Grube brilliert mit seiner Pianissimo-Kultur.


Grube erhielt zahlreiche Preise und Ehrenbürgerschaften und wirkte als Juryvorsitzender des 8. Internationalen Mozart-Festival-Streicherwettbe-werbes (USA). Grube konzertiert solistisch in einhundertzehn Staaten aller Kontinente, den meisten internationalen Musik-Hauptstädten. In Kritiken heisst es: "Hochklassisches Geigenspiel", "Gefühlvoll, mit zarten, nach-denklich bewegenden Tönen, Musik voller Spannung", "ein musikalischer Leckerbissen, meisterlich".
In seinem Programm erklingt Kunstmusik aus Österreich, Russland, Italien, Deutschland, Ungarn, Polen, Afghanistan.



Das zur Aufführung gelangte Programm

Max Reger
(1873-1916)

Praeludium G-Dur op. 117/5
nach einem Thema von J.S. Bach

Ivan J. Chandoschkin
(1774-1804)

Marcia. Maestoso op. 3/1 in g-moll

Jenoe Hubay
(1858-1931)


"Der Geigenmacher von Cremona",
grosses Violin-Solo,
zu Ehren des 150. Geburtsjahres
des Komponisten

Henri Wieniawski
(1835-1880)

Andante con esprssione, op. 18

Gerhard Track
(geb. 1934 in Wien,
langjähriger Direktor
des Konservatoriums Wien
und Leiter der amerikanischen
Mozart-Festivals)

Variationen über ein Volkslied aus Afghanistan (Michael Grube gewidmet)

Niccolo Paganini
(1782-1840)

Caprice Nr.13 "Das Teufelslachen"

Max-Ludwig Grube
(1925-1994)

Sonate Nr. IV
(Andante-Allegro-Passacaglia)

Karl Maria Loebl
(1911 Wien -1942)

Chaconne h-moll

J.S. Bach
(1685-1750)

Chaconne d-moll

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OKTOBER 2008



MONTAG, 27. OKTOBER 2008
GENERALVERSAMMLUNG DER INFAG-CH


Am 27. Oktober trafen sich die VertreterInnen der interfranziskanischen Arbeitsgemeinschaft der deutschsprachigen Schweiz. Der Vormittag war Theodosius Florentini gewidmet. Lothar Samson, Philosoph und Gymnasiallehrer, zeigte auf, dass der Gründer franziskanischer Frau-enorden ein versierter Theologe war und in seinem Denken in der Sailerschule verankert war. Im Gottesdienste meinte Br. Willi Anderau, Regionaloberer der Deutschschweizer Kapuziner-region, mit Blick auf Theodosius: "Friedensarbeit ist nicht immer friedliche Arbeit". Es sei stets die Frage zu stellen, was Gottes ist und was nicht.

Br. Damian Keller führte durch die Generalversammlung der INFAG-CH, die am Nachmittag stattfand. Mit grossem Dank wurde Sr. Hildegard Zäch aus dem Vorstand verabschiedet. Sie bleibt jedoch Kontaktperson zu den anderen Infag Regionen. Als Nachfolgerin für den Vor-stand wurde einstimmig Sr. Tobia Rütimann gewählt.


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SEPTEMBER 2008



MONTAG, 22. SEPTEMBER 2008
SYMPOSIUM IN INGENBOHL


Am 22. September trafen sich die Schwestern von Menzingen und Ingenbohl zusammen mit den Schweizer Kapuzinern in Ingenbohl, um gemeinsam dem Kapuzinerpater und Sozialapostel Pater Theodosius Florentini zu gedenken.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Symposius erhielten dank der interessanten Vorträge einen vertieften Einblick in das unermüdliche Schaffen des berühmten Kapuziners.

Der Vortrag von Bruder Anton Rotzetter kann demnächst heruntergeladen werden.



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AUGUST 2008




FREITAG, 15. AUGUST 2008
20.00 UHR IN DER KRYPTA DES KLOSTERS INGENBOHL

KONZERT FÜR FLÖTE UND GITARRE




20.
00 Uhr


Konzert in der Krypta

für Flöte und Gitarre

Solisten:

Heide König, Flöte
Jens Damaschke, Gittare

Thema:

... man muss tanzen, mein Herr, - die Musik wird dann schon irgendwo herkommen."
(aus "Alexis Sorbas")

Virtuose und tänzerische Musik aus Südamerika und Südeuropa
Piazolla, Villa-Lobos, Machado, Rodrigo, Castelnuovo-Tedesco, Poulenc, Ibert u.a.

Türkollekte

18.00 Uhr


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MITTWOCH, 06. AUGUST 2008
19.45 UHR IN DER KLOSTERKIRCHE INGENBOHL
PANFLÖTEN-KONZERT MIT ORGEL


Herr Constantin Motoi mit seiner Panflöte und Herr Prof. George Nita an Orgel und Klavier bezauberten mit ihren virtuos gespielten Liedern die Zuhörerinnen und Zuhörer. Die Töne schwebten mit einer unglaublichen Klarheit und Leichtigkeit in den Raum der Klosterkirche.
Die Musikstücke spiegleten die breite Palette an menschlichen Gefühlen wieder: Lebensfreude wechselte mit Schwermut, Ausgelassenheit und Besinnung ergänzten sich.
Das Publikum genoss den Abend sichtlich und verabschiedete sich mit einem grossen Applaus von den beiden Künstlern.


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JULI 2008




31. JULI
Unsere neue Generalleitung 2008 - 2014




Das 21. Generalkapitel der Barmherzigen Schwestern vom heiligen Kreuz wählte

Schwester Marija Brizar aus der Provinz Kroatien zur neuen Generaloberin.

Ihr zur Seite stehen die Generalassistentin Sr. Carol Crosby aus den USA

sowie die fünf Generalrätinnen

Sr. Tessy Churanadu aus der Provinz Indien Zentral
Sr. Verena Maria Oberhauser aus der Provinz Eruopa Mitte,
Sr. Elsit J. Ampattu aus der Provinz Indien Nord-Ost
Sr. Anna Affolter aus der Mutterprovinz Schweiz
Sr. Lucila Zovak aus der Provinz Kroatien.




Sr. Marija Brizar, Generaloberin





von links nach rechts:
Sr. Elsit, Sr. Verena Maria, Sr. Marija, Sr. Carol, Sr. Lucila, Sr. Tessy, Sr. Anna


Weitere Fotos finden Sie in unserer Fotogalerie:



Auf der Homepage unseres Ordens-Institutes finden Sie laufend Fotos und Kommentare zu unserem Generalkapitel. Weitere Informationen und Fotos zum Generalkapitel

http://www.scsc-ingenbohl.org/Aktuelles_d.pdf



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31. JULI
WAHLTAG FÜR DIE NEUE GENERALLEITUNG



Auf der Homepage der Kongregation finden Sie laufend Fotos und Kommentare zu unserem Generalkapitel. Weitere Informationen und Fotos zum Generalkapitel

06.00 Uhr

Eucharistiefeier mit em. Bischof Amédée Grab, OSB
Nach der Eucharistiefeier ist in der Klosterkirche das Allerheiligste zur Anbetung ausgesetzt.

08.30 Uhr

Wahl der neuen Generaloberin
Wenn die neue Generaloberin gewählt ist, werden die Glocken läuten. Die Gemeinschaft besammelt sich in der Klosterkirche.

Der emeritierte Bischof Amédée Grab, OSB, wird dem Einsetzungsritus vorstehen. Im Anschluss daran besteht für die Schwestern die Möglichkeit zur Gratulation.


14.30 Uhr

Die Kapitularinnen versammeln sich erneut im Kapitelsaal, um die Generalrätinnen und die Generalassistentin zu wählen.

abends

Bei einem Dankgebet in der Klosterkirche werden die Namen der neu gewählten Generalrätinnen bekanntgegeben.



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07. JULI BIS 07. AUGUST
GENERALKAPITEL DER BARMHERZIGEN SCHWESTERN VOM HEILIGEN KREUZ INGENBOHL



Auf der Homepage der Kongregation finden Sie laufend Fotos und Kommentare zu unserem Generalkapitel. Weitere Informationen und Fotos zum Generalkapitel

http://www.scsc-ingenbohl.org/Aktuelles_d.pdf



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07. JULI BIS 07. AUGUST
GENERALKAPITEL DER BARMHERZIGEN SCHWESTERN VOM HEILIGEN KREUZ INGENBOHL



Das Generalkapitel steht 2008 steht unter dem Thema: "Vertrauend auf Gottes Schöpferkraft unser Charisma leben".

Alle sechs Jahre findet normalerweise ein Generalkapitel statt. In ihm ist die weltweite Ordensgemeinschaft vertreten. Das Generalkapitel ist die höchste beschlussfassende Instanz der Gemeinschaft. Im Generalkapitel wird die Generalleitung gewählt und werden richtungsweisende Beschlüsse verabschiedet.

Das Generalkapitel ist ein Zeichen für die Einheit in der Vielfalt. Schwestern aus Europa, Asien, Amerika und Afrika, aus insgesamt zwölf Staaten und neun Sprachgruppen werden als Delegierte am Generalkapitel teilnehmen.

Am 31. Juli wählen die Kapitularinnen im Beisein von Alt Bischof Amédée Grab die neue Generalleitung.

Tagesordnung am Wahltag:

06.00

Laudes und Eucharistiefeier

Wahlkapitel

  • Während des Wahlkapitels besteht in der Klosterkirche die Möglichkeit der stillen Anbetung.
  • Das Glockengeläute ist für die Klostergemeinschaft das Zeichen, sich in der Kirche zu versammeln
  • Bischof Amédée Grab teilt das Wahlergebnis mit.
  • Gebet und Segen

18.00

Vesper in der Klosterkirche



Weiterführende Informationen über die Kongregation

siehe unter Link: http://www.scsc-ingenbohl.org/



Weitere Informationen und Fotos zum Generalkapitel

siehe unter Register: Aktuelle Nachrichten
bzw. unter Link:
http://www.scsc-ingenbohl.org/Aktuelles_d.pdf



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JUNI 2008





SAMSTAG, 21. JUNI 2008
FAMILIENPILGERTAG



Mehr als 100 kleine und grosse Teilnehmerinnen und Teilnehmer kamen dieses Jahr zum Familienpilgertag. Einmal mehr war uns Petrus mit dem Wetter hold: bei angenehm warmen Temperaturen vergnügten sich die Anwesenden in den Ateliers und im Klostergarten.


Die Gäste konnten unter folgenden Ateliers wählen:
Kreativatelier, Rosenkranz knüpfen, Klosterführung und Tonbildschau, geführte Meditation für Erwachsene, Familifiir - für Gross und Klein, Spiel und Sport.

Als weitere Angebote standen zur Verfügung: die Krypta als Raum der Stille, der Infostand und Spiele rund um Kirchliche Berufe, ein Informationsstand zu den Themen Ordensleben und Kloster Ingenbohl.

Das Treffen endete mit der feierlichen Eucharistiefeier, die von Kindern und Jugendlichen während des Tages zusammen mit Herrn Pfarrer Bittel gestaltet wurde. Grosse Freude bereitete der Kinderchor Unteriberg unter der Leitung von Frau Claudia Schilliger, die frischen Gesänge und Musikstücke luden zum Mitsingen ein und waren eine Erquickung für Herz und Ohr.
Mit einem kleinen Brötchen für die daheimgebliebenen Angehörigen oder als Wegzehrung verabschiedeten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer vom Klosterhügel.


Gerne freuen wir uns schon heute auf den Familienpilgertag 2009 und heissen Sie herzlich in unserem Kreis willkommen!

Einige Fotos unter dem Link:
Fotogalerie


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MAI 2008





FREITAG, 23. MAI 2008
PATER THEODOSIUS FLORENTINI, Cap.
EINEM GROSSEN SOZIALREFORMER ZU EHREN



Am 23. Mai 1808 erblickte Pater Theodosius im bündnerischen Müstair das Licht der Welt. Getauft wurde er auf den Namen Anton Crispin. Er wuchs in bescheidenen Verhältnissen auf, die Mutter hielt nach dem frühen Tod des Vaters die Familie zusammen. Dank seiner Intelligenz durfte er weiterführende Schulen besuchen. Nach erfolgreich bestandener Matura trat er 1825 dem Kapuzinerorden bei, 1830 wurde er zum Priester geweiht.

"Was Bedürfnis der Zeit, ist Gottes Wille" war sein Lebensmotto. So kämpfte er mit allen ihm zur Verfügung stehenden Kräften und Mitteln gegen das soziale Elend seiner Zeit an.Im Mittelpunkt seiner Reformbestrebungen stand immer der Mensch, das Ebenbild Gottes.
So gründete er zwei Schwesternkongregationen: die Lehrschwestern vom Heiligen Kreuz in Menzingen und die Barmherzigen Schwestern vom heiligen Kreuz in Ingenbohl. Mit diesen Schwestern wollte er dem sozialen Elend eine christliche Antwort geben.

Sein Wirken kannte neben Höhen auch sehr viele Tiefen: Er wollte für die arme und meist ungebildete Bevölkerung menschenwürdige und gerechte Bedingungen schaffen. Leider scheiterten viele seiner Werke am zu grossen Wagemut, an Geldmittelknappheit, an überforderten Betriebsleitungen.
Trotzdem liess er sich durch keinen Misserfolg entmutigen. Im Vertrauen auf Gottes Hilfe suchte er unermüdlich nach neuen Lösungen. Seine Aussage "Solange es noch ein armes Kind gibt, darf ich nicht an mich denken." gibt Klarheit in seinen brennenden Wunsch, helfen zu wollen.

Am 15. Februar 1865 starb er in Heiden überraschend an den Folgen eines Hirnschlages. Seine letzte Ruhestätte hat er im Kloster Ingenbohl gefunden.


Weiterführende Informationen zu unserem Gründer finden Sie unter dem Link:
http://www.kloster-ingenbohl.ch/lebensordnung/default.htm




Anlässlich seines 200. Geburtstages werden in

  • in Luzern Ringvorlesungen gehalten: 25. September, 9. und 23. Oktober, 06. November 2008
  • in Zürich ein Symposium durchgeführt: 15. November 2008

Weiterführende Informationen zu diesen Anlässen können Sie den als Download zur Verfügung stehenden Dokumenten entnehmen:

Download: Pressetext von Alois Hartmann

Download:
Ringvorlesung und Symposium zum 200. Geburstag



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DIENSTAG, 20. MAI 2008

PATER THEODOSIUS KEHRT HEIM



Während vieler Jahre stand die Statue von P. Theodosius vor der Theodosius-Druckerei im Paradies. Nach Schliesslung derselben im Herbst 2005 wünschten viele Schwestern, dass die Skulptur wieder auf den Klosterhügel zurückkehren möge.
Eine sanfte Renovation drängte sich auf, da die vergangenen 100 Jahre ihre Spuren an der Plastik hinterlassen hatten.
Am 20. Mai war es endlich soweit! Eine Schwesterngruppe begrüsste unsern lieben Gründer bei der Heimkehr auf den Klosterhügel, wo er nun seinen Standort vor dem Priesterhaus gefunden hat.

Mit seinem liebenswürdigen Lächeln begrüsst er alle Pilgerinnen und Pilger bei ihrer Ankunft.

Link: zur
Fotogalerie


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April 2008





MITTWOCH, 16. APRIL 2008

PILGERTAG DER TESSINER GLÄUBIGEN



Die Schülerinnen und Schüler unserer
Handels- und Sprachschule Villa Erica in Locarno gestalten den Gottesdienst mit ihren Gesängen. Teile der Messe wurden von Maestro Giovanni Galfetti komponiert. Er dirigiert ebenfalls den Schülerinennchor.
Don Rinaldo Romagnoli steht der Eucharistiefeier vor, er wird in deutscher und italiniescher Sprache predigen.

Download:
Programm in italienischer Sprache/Programma della GIORNATA DI PELLEGRINAGGIO


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FREITAGNACHT, 11. APRIL 2008

NACHT DER KLÖSTER
EINLADUNG ZU BEGEGNUNG, GEBET UND PERSÖNLICHEM KENNENLERNEN



Die Aktion "Nacht der Klöster" wird schweizweit zum zweiten Mal von den Ordensgemeinschaften durchgeführt.
Unabhängig vom Alter sind alle interessierten Personen zu einem Besuch bei uns im Kloster Ingenbohl eingeladen. Das Rahmenprogramm dauert von 19.30 Uhr bis gegen 24.00 Uhr.
Wir freuen uns schon heute, Sie bei uns begrüssen zu dürfen.

Nähere Informationen zum Programm:
Link zu Veranstaltungen



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MÄRZ 2008




MITTWOCH, 12. MÄRZ 2008
KLOSTERTAG DER ERSTEN KLASSEN DES THERESIANUMS



Schülerinnen und Schüler der ersten Klassen der Orientierungsschule OS, des Gymnasiums und der Fachmittelschule FMS besuchen das Kloster. In verschiedenen Ateliers bekommen sie Einblick in das Wirken unserer Schwestern hier auf dem Klosterhügel und in verschiedenen Provinzen und Vikariaten unserer Kongregation.


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FEBRUAR 2008




TODESTAG VON PATER THEODOSIUS FLORENTINI
15. FEBRUAR 1865



In diesem Jahr feiern die Schweizer Kapuziner sowie die Schwestern von Menzingen und Ingenbohl den 200. Geburtstag des grossen Sozialapostels Pater Theodosius Florentini.
Geboren wurde er als Anton Crispin Florentini am 23. Mai 1808 in Münster/Müstair GR. Am 15. Februar starb er überraschend in Heiden AR.

Als Generalvikar des Bistums Chur wurde er in Chur beigesetzt.
1906 wurden seine sterblichen Überreste nach Ingenbohl übertragen. Seit 1973 befindet sich sein Grab in der Vorhalle der Klosterkirche.

 

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NEU: UNSERE SELIGEN MITSCHWESTERN



Unter dem Link "Lebensordnung" finden Sie neu die Lebensbeschreibungen unserer beiden seligen Mitschwestern, der seligen Schwester Ulrika Nisch und der seligen Schwester Zdenka Schelingová.


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OKTOBER 2007




Geprägt vom Charisma - gestalten wir Zukunft

In den vielfältigen Nöten der Gegenwart
wollen wir den Anruf Gottes hören
und
darauf mit Offenheit und Tatkraft antworten.



Botschaft Provinzkapitel 2007

Wir sehen uns als Frauen,
  • die aus Gott leben (consecratio)
  • die in Gemeinschaft leben (communio)
  • die für andere leben (missio nach innen und nach aussen)


Wir verstehen uns als Jüngerinnen Jesu, als Frauen,

  • die ergriffen sind von der Person und Botschaft Jesu
  • die von ihm lernen wollen
  • die bei ihm bleiben - auch unter dem Kreuz
  • die mit Schwestern und Brüdern vom Heiligen Geist erfüllt werden

  • die verschiedene Lebensgeschichten haben
  • die zusammen sind, weil sie Jesus gesucht haben
  • die sich gegenseitig stützen
  • die miteinander reifen

  • die einen Auftrag haben und gesendet werden
  • die der Auferstehungsbotschaft verpflichtet sind
  • die sich um die Armen sorgen
  • die Fürbitte einlegen für andere


Darum wollen wir

  • unsere Lebensorte als "heilige Orte" gestalten und für andere öffnen
  • Lebensraum sein und haben für alle Generationen
  • aufeinander hören, miteinander reden und beraten
  • Würde vor Leistung stellen
  • unser Charisma weitertragen
  • die vielfältige Not erspüren und den Menschen nahe bleiben
  • uns dort vernetzen, wo Gutes geschieht

 

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Plasmate dal carisma - costruiamo il futuro

Nelle svariate indigenze del presente
vogliamo ascoltare la chiamata di Dio e
rispondervi in modo aperto e fattivo.

 

Messaggio del capitolo provinciale del 2007

Ci consideriamo donne

  • che vivono di Dio (consecratio)
  • che vivono in comunità (communio)
  • che vivono per gli altri (missio interna ed esterna)

Ci consideriamo discepole di Gesù

  • afferrate dalla persona e dal messaggio di Gesù
  • che vogliono imparare da lui
  • che vogliono rimanere con lui, anche sotto la croce
  • che, con le sorelle e i fratelli, sono ricolme di Spirito Santo

  • che hanno avuto storie di vita diverse
  • che stanno insieme perché hanno cercato Gesù
  • che si sostengono a vicenda
  • che maturano insieme

  • che hanno ricevuto un mandato e vengono inviate
  • che sono impegnate nell'annuncio della risurrezione
  • che si occupano dei poveri
  • che intercedono per gli altri


Perciò vogliamo:

  • considerare i luoghi in cui viviamo come luoghi sacri e aprirli agli altri
  • essere ed avere dimora per tutte le generazioni
  • ascoltarsi a vicenda, dialogare e consigliarci
  • anteporre la dignità al rendimento
  • dare continuità al nostro carisma
  • essere sensibili alle svariate miserie e
    rimanere vicine alle persone inserirci là dove avviene il bene



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Pressebericht vom 12. Oktober 2007
zum Abschluss des Provinzkapitels 2007



Kloster Ingenbohl - Provinzkapitel

Vom 1.-12. Oktober 2007 tagte in Ingenbohl das Provinzkapitel. Es ist die oberste richtung-weisende Instanz einer Provinz, konkret der rund 700 Schwestern der deutschen, italieni-schen und rätoromanischen Schweiz. Das Motto "Geprägt vom Charisma - gestalten wir Zukunft" verrät, dass beim Spurenlegen in die Zukunft auf Grundwerten der Gemeinschaft aufgebaut wird. Das Kapitel setzte sich zusammen aus 40 gewählten Delegierten und sieben Schwestern von Amtes wegen. Eingangs wurde der Rechenschaftsbericht der Provinzleitung und der -ökonomin entgegengenommen. Dann ging es um Aspekte des spirituellen und ge-meinschaftlichen Lebens, um Ordensleben und Sendung im heutigen sozialen und kirchli-chen Umfeld. Jede Schwester konnte vorgängig schriftlich Wünsche und Anträge einreichen, damit auf veränderte Situationen reagiert wird oder neue Schwerpunkte gesetzt werden. Das Provinzkapitel orientiert sich an der Bibel, an der Regel, an der franziskanischen Spiritualität, an den Gründern Pater Theodosius Florentini und Mutter Maria Theresia Scherer, an kir-chenrechtlichen Bestimmungen und an der gesunden Tradition der Gemeinschaft. Die Bera-tungen gestalten sich nach normalen Gruppenprozessen, die um die Dimension des Glau-bens erweitert werden. Der Botschaft an die Schwestern entnehmen wir: "Wir verstehen uns als Jüngerinnenkreis Jesu. Darum wollen wir:

- Unsere Lebensorte als heilige Orte gestalten und für andere öffnen
- Lebensraum sein und haben für alle Generationen
- Aufeinander hören, miteinander reden und beraten
- Würde vor Leistung stellen
- Unser Charisma weitertragen
- Die vielfältige Not spüren und den Menschen nahe bleiben
- Uns dort vernetzen, wo Gutes geschieht."

Im Sommer 2008 werden Delegierte aus allen Provinzen in Ingenbohl zum Generalkapitel zusammenkommen. Dort wird sichtbar, dass das Gründercharisma ein vielfarbiges Gesicht hat.

 

Schwestern von Ingenbohl 12.10.2007



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Notizia di stampa del 12 ottobre 2007 sui gionali ticinesi riguardando il capitolo provinciale:


Convento Ingenbohl - Capitolo provinciale

Dal 1 al 12 octobre 2007 si riuniva il capitolo provinciale ad Ingenbohl. C'è l'istanza deciden-te che indica la direzione per una provincia nella nostra congregazione. Così vale anche per le nostre 700 suore nella Svizzera tedesca ed italiana quanto latina.

La massima " imprimuto dal carisma - formiamo il futuro" dice che costruiamo il nostro futuro sui principi di base della nostra comunità. Per il capitolo le 700 suore eleggono 40 suore co-me delegate inoltre le 7 suore in carico che sono la provinciale, le 5 consigliere della provin-ciale e l'economista provinciale. All' inizio del capitolo veniva presentata il rendiconto della direzione provinciale e dell' economista. Poi al centro delle discussioni erano gli aspetti della vita spirituale e comune, si parlava della vita dell' ordine e della missione nell'ambiente so-ciale ed religioso di oggi. Prima del capitolo, ogni suora poteva mandare per iscritto i desideri e le richieste affinché il capitolo reagisca sulle situazione cambiate o affinché faccia dei nuovi punti essenziali. Il capitolo provinciale si orienta alla Sacra Bibbia, alla Regola del Terz' Ordi-ne regolare, alla spiritualità francescana, ai fondatori Padre Theodosius Florentini e Madre Maria Theresia Scherer, alle norme del diritto ecclesiastico ed alla tradizione sana della co-munità. Le consultazioni si formavano secondo i processi da gruppo ampliati con la dimen-sione della fede.

Nel messaggio mandato alle suore possiamo leggere: "Ci vediamo come circolo delle discepole di Gesù. Per quello vogliamo:

- formare i nostri luoghi di vita come luoghi santi ed aprirli per altre persone
- essere ed avere spazio di vita per tutte le generazioni
- ascoltare una all'altra, ed entrambi discutere e consigliare
- dignità è più importante della potenza
- portare avanti il nostro carisma
- il bisogno svariato sentire e rimanere vicine alle persone
- collegarci in quei posti dove si fa il bene

 

Nell' estate 2008 si riuniranno le suore delegate di tutte le province della congregazione ad Ingenbohl per il capitolo generale. Li sarà da vedere che il carisma dei fondatori ha ricevuto una faccia multicolore.

 

Le suore di Ingenbohl 12.10 2007

 



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Einige Fotos vom Provinzkapitel







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MONTAG, 01. OKTOBER 2007 BIS FREITAG, 12. OKTOBER 2007
PROVINZKAPITEL DER MUTTERPROVINZ SCHWEIZ


Grafik:
Sr. Gielia Degonda


Das Provinzkapitel findet alle sechs Jahre findet statt. Es werden Angelegenheiten der Provinz behandelt und bietet allen Schwestern die Möglichkeit, ihre Wünsche und Vorschläge schriftlich einzureichen und über die von ihnen gewählten Delegierten zu den gemeinsamen Aufgaben Stellung zu nehmen.

Im Rahmen des Eigenrechts werden Beschlüsse mit Stimmenmehrheit gefällt, soweit sie dem Provinzkapitel zustehen.

Im Provinzkapitel vertreten sind:
40 gewählte Delegierte sowie von Amtes wegen die Provinzoberin mit ihrem Rat, die Provinzökonomin und die Noviziatsleiterin.

Unser Provinzkapitel steht unter dem Motto

Geprägt vom Charisma - gestalten wir Zukunft

In den vielfältigen Nöten der Gegenwart wollen wir den Anruf Gottes hören
und darauf mit Offenheit und Tatkraft antworten
.



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SEPTEMBER 2007




MONTAG, 17. SEPTEMBER 2007 BIS FREITAG, 28. SEPTEMBER
LEITERINNENKONGRESS



Schwestern aus den einzelnen Provinzen und Vikariaten unserer Kongregation beschäftigen sich während zwei Wochen mit dem gemeinsamen Formationsplan und dem Charisma.
Das Ziel der Formation für unser Institut ist ganzheitliches Wachsen und ständiges Reifen in der Nachfolge Christi und ein immer tieferes Verwurzeltsein in Charisma und Sendung des Institutes. Die Formation stützt sich auf die persönliche Begegnung mit Jesus Christus und beginnt mit dem Ruf Gottes und der Entscheidung jeder einzelnen Schwester, den Fussspuren des sich bis zum Tod am Kreuz hingebenden Jesus Christus zu folgen.
Die Formation richtet sich nach dem Wort Gottes als wesentlicher Grundlage unserer Lebensform aus. Unsere Gründer und Franziskus haben dem Wort Gottes in ihrem Leben ein spezifisches Gesicht gegeben, das besonders in der barmherzigen Liebe Gottes liegt, die sich in Jesus Christus entäussert bis zum Tod am Kreuz. Sie bleiben Vorbild und Modell für unsere Formation.
Die Berufung zur Barmherzigen Schwester vom heiligen Kreuz ist zusammengefasst im ersten Artikel unserer Konstitutionen: "Der Geist unserer Gemeinschaft ist der Geist des Evangeliums, wie er den heiligen Franziskus und unsere Gründer Pater Theodosius Florentini und Mutter Maria Theresia Scherer erfüllt hat."



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JUBILÄUMSJAHR 2006




DAS JUBILÄUMSLOGO 2006


Grafik:
Sr. Gielia Degonda



In einfacher, klarer Form will unser offizielles Klostersignet eine grundlegende Botschaft vermitteln. Sie lässt sich wie folgt deuten:

Das Logo bildet ein, aus vier Teilformen geschlossenes Quadrat das in sich ein Kreuz ergibt. Dieses Signet ist wie ein Vexierbild, das durch die Durchformung aus Längs- und Querbalken charakterisiert ist. Es stellt eine wegweisende Form der vier Himmelsrichtungen dar. Das Kreuz kann nach allen vier Richtungen ausgreifen, kann aber zugleich alle vier Richtungen in einer Mitte zusammenfassen.

Auch die farbige Holzdecke der Mutterhauskirche ist so konstruiert, dass darin Kreuzformen ablesbar sind, die gedanklich vergleichbare Deutungen zulassen.

Im Logo ist unser Schwesternkreuz proportional getreu wiedergeben. Die Symbolik darin will und kann vielschichtig gedeutet werden, z.B.:

  • Nord - Süd, Ost - West
  • kosmische Welt
  • die Spannung zwischen Himmel und Erde
  • das Einzelne in Beziehung zum Ganzen
  • die Stellung des Menschen in seinem Lebensraum
  • die Bedeutung von Gemeinschaftsformen
  • Weltoffenheit
  • .....


Text und Grafik: Schwester Gielia Degona

 

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