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NOVEMBER
2008
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SONNTAG, 23. NOVEMBER 2008
20.00 UHR IN DER KLOSTERKIRCHE INGENBOHL
VOKALENSEMBLE "LYRA" AUS ST. PETERSBURG/
RUSSLAND
Seit neun Jahren besucht das Vokalensemble
Lyra auf seiner Konzerttournee das Kloster
Ingenbohl. Das Liedrepertoire umfängt Musik
aus der russisch-orthodoxen Liturgie und
Volksgesänge aus den verschiedenen Staaten
der ehemaligen Sowjetunion.
Auch dieses Jahr bezauberten die
Ensemble-Mitglieder unter der Leitung von Frau
Irina die Schwestern und Konzertbesucher mit
ihren Liedern. Die Gesänge wurden
entsprechend dem Liturgieverlauf
präsentiert. Die Zuhörerinnen und
Zuhörer waren dankbar für die kurzen
Erläuterungen zu den einzelnen
Elementen.
Die hingebungsvolle Musik, die ehrfürchtige
Haltung der Sänger waren beeindrucken. Die
Klosterkirche war buchstäblich ganz
Ohr.
Für die Schwestern sangen sie zum Abschluss
das Lied "Guten Abend, gute Nacht" - auch dies
gehört bereits zur Tradition.
Wir freuen uns schon aufs nächste Jahr,
wenn die Musikgruppe wieder unter uns weilen
wird.
Einige Informationen zum Vokalensemble
Lyra
Das Vokalensemble Lyra ist eine russische
Gesangsgruppe aus St. Petersburg,
die es sich zur Aufgabe gemacht hat, alte und
neue Gesänge aus Russland
als Teil der europäischen Kultur einem
grösseren Zuhörerkreis zugänglich
zu machen.
Alle Ensemble-Mitglieder sind professionelle
Sänger und Sängerinnen
mit mehrjähriger Erfahrung.
In Russland singen sie als Solisten im Dienst
der russisch-orthodoxen Kirche,
sowie an der Oper von St. Petersburg.
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SAMSTAG, 15. NOVEMBER 2008
SYMPOSIUM ÜBER PATER THEODOSIUS
AN DER PAULUS-AKADEMIE IN ZÜRICH
Neben
verschiedenen Ringvorlesungen in Zürich
und Luzern fand an der Paulus-Akademi
Zürich ein ganztägiges Symposium
über Pater Theodosius Florentini statt.
Über 300 Personen nahmen daran teil.
Die Kapuziner Patres haben die verschiedenen
Anlässe auf ihrer Homepage
aufgeführt und stehen zum Download
bereit:
Texte
auf der Homepage der
Kapuziner
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SAMSTAG, 08. NOVEMBER 2008
19.30 UHR IN DER KLOSTERKIRCHE INGENBOHL
SOLO-VIOLIN-KONZERT
Prof. Dr. Michael Grube, Ecuador
Am
8. November 2008 um 19.30 Uhr gab der Geiger
Prof. Dr. Michael Grube aus Quito, Ecuador,
auf seiner 330-jährigen Niccolo
AMATI-Violine ein Konzert in der
Klosterkirche Ingenbohl.
Die Klänge perlten durch die
Klosterkirche, Klangfülle und
Virtuosität bezauberten und begeisterten
das Publikum gleichermassen. Zeitweise wagte
man kaum zu atmen, so faszinierend war der
Tanz des Gigenbogens auf den Saiten.
Viel zu rasch fand das Konzert seinen
Abschluss.
Einige Informationen zu Prof. Dr. Michael
Grube
Der Europäische Starviolinist Prof.
Michael Grube, ausgebildet von den
legendären Weltgeigern Prof. Henryk
Szeryng (Paris, Mexico) und Prof. Max Rostal
(Bern), ist zweifelsohne weltbekannt. Er lebt
als Konzert-Solist in Quito, Ecuador, und
wirkt 6 Monate des Jahres konzertierend in
ganz Europa.
Michael Grube, 1954 in Überlingen
geboren, ist einer der grossen Geiger unserer
Zeit. Sein sensibles Spiel auf seiner
kostbaren Violine aus der Cremoneser
Werkstatt von Niccolo Amati aus dem 17.
Jahrhundert hinter-lässt einen tiefen
Eindruck. Behutsam, fast zaghaft, klingen die
ersten Töne auf seiner Geige, ganz
sachte, als streiche eine Elfe darüber.
Introvertiert ist sein Spiel, tief
verinnerlicht. Grube's Augen sind
geschlossen, und dann ist wieder ein feines
Lächeln, wenn er in die Geige
hineinhört. Grube brilliert mit seiner
Pianissimo-Kultur.
Grube erhielt zahlreiche Preise und
Ehrenbürgerschaften und wirkte als
Juryvorsitzender des 8. Internationalen
Mozart-Festival-Streicherwettbe-werbes (USA).
Grube konzertiert solistisch in
einhundertzehn Staaten aller Kontinente, den
meisten internationalen
Musik-Hauptstädten. In Kritiken heisst
es: "Hochklassisches Geigenspiel",
"Gefühlvoll, mit zarten, nach-denklich
bewegenden Tönen, Musik voller
Spannung", "ein musikalischer Leckerbissen,
meisterlich".
In seinem Programm erklingt Kunstmusik aus
Österreich, Russland, Italien,
Deutschland, Ungarn, Polen, Afghanistan.
Das
zur Aufführung gelangte Programm
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Max
Reger
(1873-1916)
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Praeludium
G-Dur op. 117/5
nach einem Thema von J.S.
Bach
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Ivan
J. Chandoschkin
(1774-1804)
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Marcia.
Maestoso op. 3/1 in
g-moll
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Jenoe
Hubay
(1858-1931)
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"Der
Geigenmacher von Cremona",
grosses Violin-Solo,
zu Ehren des 150. Geburtsjahres
des Komponisten
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Henri
Wieniawski
(1835-1880)
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Andante
con esprssione, op. 18
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Gerhard
Track
(geb. 1934 in Wien,
langjähriger Direktor
des Konservatoriums Wien
und Leiter der amerikanischen
Mozart-Festivals)
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Variationen
über ein Volkslied aus
Afghanistan (Michael Grube
gewidmet)
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Niccolo
Paganini
(1782-1840)
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Caprice
Nr.13 "Das Teufelslachen"
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Max-Ludwig
Grube
(1925-1994)
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Sonate
Nr. IV
(Andante-Allegro-Passacaglia)
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Karl
Maria Loebl
(1911 Wien -1942)
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Chaconne
h-moll
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J.S.
Bach
(1685-1750)
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Chaconne
d-moll
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OKTOBER
2008
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MONTAG,
27. OKTOBER 2008
GENERALVERSAMMLUNG DER INFAG-CH
Am
27. Oktober trafen sich die VertreterInnen
der interfranziskanischen Arbeitsgemeinschaft
der deutschsprachigen Schweiz. Der Vormittag
war Theodosius Florentini gewidmet. Lothar
Samson, Philosoph und Gymnasiallehrer, zeigte
auf, dass der Gründer franziskanischer
Frau-enorden ein versierter Theologe war und
in seinem Denken in der Sailerschule
verankert war. Im Gottesdienste meinte Br.
Willi Anderau, Regionaloberer der
Deutschschweizer Kapuziner-region, mit Blick
auf Theodosius: "Friedensarbeit ist nicht
immer friedliche Arbeit". Es sei stets die
Frage zu stellen, was Gottes ist und was
nicht.
Br.
Damian Keller führte durch die
Generalversammlung der INFAG-CH, die am
Nachmittag stattfand. Mit grossem Dank wurde
Sr. Hildegard Zäch aus dem Vorstand
verabschiedet. Sie bleibt jedoch
Kontaktperson zu den anderen Infag Regionen.
Als Nachfolgerin für den Vor-stand wurde
einstimmig Sr. Tobia Rütimann
gewählt.
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SEPTEMBER
2008
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MONTAG,
22. SEPTEMBER 2008
SYMPOSIUM IN INGENBOHL
Am
22. September trafen sich die Schwestern von
Menzingen und Ingenbohl zusammen mit den
Schweizer Kapuzinern in Ingenbohl, um
gemeinsam dem Kapuzinerpater und
Sozialapostel Pater Theodosius Florentini zu
gedenken.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des
Symposius erhielten dank der interessanten
Vorträge einen vertieften Einblick in
das unermüdliche Schaffen des
berühmten Kapuziners.
Der
Vortrag von Bruder Anton Rotzetter kann
demnächst heruntergeladen
werden.
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AUGUST
2008
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FREITAG,
15. AUGUST 2008
20.00 UHR IN DER KRYPTA DES KLOSTERS
INGENBOHL
KONZERT FÜR FLÖTE UND GITARRE
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20.00 Uhr
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Konzert
in der Krypta
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für
Flöte und
Gitarre
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Solisten:
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Heide
König, Flöte
Jens Damaschke,
Gittare
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Thema:
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...
man muss tanzen, mein Herr, -
die Musik wird dann schon
irgendwo herkommen."
(aus "Alexis Sorbas")
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Virtuose
und tänzerische Musik aus
Südamerika und
Südeuropa
Piazolla, Villa-Lobos,
Machado, Rodrigo,
Castelnuovo-Tedesco, Poulenc,
Ibert u.a.
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Türkollekte
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18.00
Uhr
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MITTWOCH, 06. AUGUST 2008
19.45 UHR IN DER KLOSTERKIRCHE INGENBOHL
PANFLÖTEN-KONZERT MIT ORGEL
Herr
Constantin Motoi mit seiner Panflöte und
Herr Prof. George Nita an Orgel und Klavier
bezauberten mit ihren virtuos gespielten
Liedern die Zuhörerinnen und
Zuhörer. Die Töne schwebten mit
einer unglaublichen Klarheit und Leichtigkeit
in den Raum der Klosterkirche.
Die Musikstücke spiegleten die breite
Palette an menschlichen Gefühlen wieder:
Lebensfreude wechselte mit Schwermut,
Ausgelassenheit und Besinnung ergänzten
sich.
Das Publikum genoss den Abend sichtlich und
verabschiedete sich mit einem grossen Applaus
von den beiden Künstlern.
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JULI
2008
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31. JULI
Unsere neue Generalleitung 2008 - 2014
Das 21. Generalkapitel der Barmherzigen
Schwestern vom heiligen Kreuz wählte
Schwester Marija Brizar aus der Provinz
Kroatien zur neuen Generaloberin.
Ihr zur Seite stehen die Generalassistentin Sr.
Carol Crosby aus den USA
sowie die fünf Generalrätinnen
Sr.
Tessy Churanadu aus der Provinz Indien
Zentral
Sr. Verena Maria Oberhauser aus der Provinz
Eruopa Mitte,
Sr. Elsit J. Ampattu aus der Provinz Indien
Nord-Ost
Sr. Anna Affolter aus der Mutterprovinz
Schweiz
Sr. Lucila Zovak aus der Provinz
Kroatien.
Sr. Marija Brizar, Generaloberin

von links nach rechts:
Sr. Elsit, Sr. Verena Maria, Sr. Marija, Sr.
Carol, Sr. Lucila, Sr. Tessy, Sr. Anna
Weitere Fotos finden Sie in unserer
Fotogalerie:
Auf der Homepage unseres Ordens-Institutes
finden Sie laufend Fotos und Kommentare zu
unserem Generalkapitel. Weitere Informationen
und Fotos zum Generalkapitel
http://www.scsc-ingenbohl.org/Aktuelles_d.pdf
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31. JULI
WAHLTAG FÜR DIE NEUE GENERALLEITUNG
Auf der Homepage der Kongregation finden Sie
laufend Fotos und Kommentare zu unserem
Generalkapitel. Weitere Informationen und Fotos
zum Generalkapitel
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06.00
Uhr
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Eucharistiefeier
mit em. Bischof Amédée
Grab, OSB
Nach der Eucharistiefeier ist in der
Klosterkirche das Allerheiligste zur
Anbetung ausgesetzt.
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08.30
Uhr
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Wahl
der neuen Generaloberin
Wenn die neue Generaloberin
gewählt ist, werden die Glocken
läuten. Die Gemeinschaft besammelt
sich in der Klosterkirche.
Der emeritierte Bischof
Amédée Grab, OSB, wird
dem Einsetzungsritus vorstehen. Im
Anschluss daran besteht für die
Schwestern die Möglichkeit zur
Gratulation.
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14.30
Uhr
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Die
Kapitularinnen versammeln sich erneut
im Kapitelsaal, um die
Generalrätinnen und die
Generalassistentin zu wählen.
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abends
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Bei
einem Dankgebet in der Klosterkirche
werden die Namen der neu gewählten
Generalrätinnen
bekanntgegeben.
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07.
JULI BIS 07. AUGUST
GENERALKAPITEL DER BARMHERZIGEN SCHWESTERN VOM
HEILIGEN KREUZ
INGENBOHL
Auf der Homepage der Kongregation finden Sie
laufend Fotos und Kommentare zu unserem
Generalkapitel. Weitere Informationen und Fotos
zum Generalkapitel
http://www.scsc-ingenbohl.org/Aktuelles_d.pdf
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07.
JULI BIS 07. AUGUST
GENERALKAPITEL DER BARMHERZIGEN SCHWESTERN VOM
HEILIGEN KREUZ
INGENBOHL
Das Generalkapitel steht 2008 steht unter dem
Thema: "Vertrauend auf Gottes Schöpferkraft
unser Charisma leben".
Alle sechs Jahre findet normalerweise ein
Generalkapitel statt. In ihm ist die weltweite
Ordensgemeinschaft vertreten. Das Generalkapitel
ist die höchste beschlussfassende Instanz
der Gemeinschaft. Im Generalkapitel wird die
Generalleitung gewählt und werden
richtungsweisende Beschlüsse
verabschiedet.
Das Generalkapitel ist ein Zeichen für die
Einheit in der Vielfalt. Schwestern aus Europa,
Asien, Amerika und Afrika, aus insgesamt
zwölf Staaten und neun Sprachgruppen werden
als Delegierte am Generalkapitel teilnehmen.
Am 31. Juli wählen die Kapitularinnen im
Beisein von Alt Bischof Amédée
Grab die neue Generalleitung.
Tagesordnung
am Wahltag:
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06.00
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Laudes
und Eucharistiefeier
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Wahlkapitel
- Während
des Wahlkapitels besteht in der
Klosterkirche die
Möglichkeit der stillen
Anbetung.
- Das
Glockengeläute ist für
die Klostergemeinschaft das
Zeichen, sich in der Kirche zu
versammeln
- Bischof
Amédée Grab teilt
das Wahlergebnis mit.
- Gebet
und Segen
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18.00
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Vesper
in der Klosterkirche
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Weiterführende
Informationen über die Kongregation
siehe
unter Link: http://www.scsc-ingenbohl.org/
Weitere
Informationen und Fotos zum
Generalkapitel
siehe
unter Register:
Aktuelle
Nachrichten
bzw. unter
Link:
http://www.scsc-ingenbohl.org/Aktuelles_d.pdf
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JUNI
2008
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SAMSTAG,
21. JUNI 2008
FAMILIENPILGERTAG
Mehr als 100 kleine und grosse Teilnehmerinnen
und Teilnehmer kamen dieses Jahr zum
Familienpilgertag. Einmal mehr war uns Petrus
mit dem Wetter hold: bei angenehm warmen
Temperaturen vergnügten sich die Anwesenden
in den Ateliers und im Klostergarten.
Die Gäste konnten unter folgenden Ateliers
wählen:
Kreativatelier, Rosenkranz knüpfen,
Klosterführung und Tonbildschau,
geführte Meditation für Erwachsene,
Familifiir - für Gross und Klein, Spiel und
Sport.
Als weitere Angebote standen zur Verfügung:
die Krypta als Raum der Stille, der Infostand
und Spiele rund um Kirchliche Berufe, ein
Informationsstand zu den Themen Ordensleben und
Kloster Ingenbohl.
Das Treffen endete mit der feierlichen
Eucharistiefeier, die von Kindern und
Jugendlichen während des Tages zusammen mit
Herrn Pfarrer Bittel gestaltet wurde. Grosse
Freude bereitete der Kinderchor Unteriberg unter
der Leitung von Frau Claudia Schilliger, die
frischen Gesänge und Musikstücke luden
zum Mitsingen ein und waren eine Erquickung
für Herz und Ohr.
Mit einem kleinen Brötchen für die
daheimgebliebenen Angehörigen oder als
Wegzehrung verabschiedeten sich die
Teilnehmerinnen und Teilnehmer vom
Klosterhügel.
Gerne freuen wir uns schon heute auf den
Familienpilgertag 2009 und heissen Sie herzlich
in unserem Kreis willkommen!
Einige Fotos unter dem Link: Fotogalerie
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MAI
2008
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FREITAG,
23. MAI 2008
PATER
THEODOSIUS FLORENTINI, Cap.
EINEM
GROSSEN SOZIALREFORMER ZU EHREN
Am 23. Mai 1808 erblickte Pater Theodosius im
bündnerischen Müstair das Licht der
Welt. Getauft wurde er auf den Namen Anton
Crispin. Er wuchs in bescheidenen
Verhältnissen auf, die Mutter hielt nach
dem frühen Tod des Vaters die Familie
zusammen. Dank seiner Intelligenz durfte er
weiterführende Schulen besuchen. Nach
erfolgreich bestandener Matura trat er 1825 dem
Kapuzinerorden bei, 1830 wurde er zum Priester
geweiht.
"Was Bedürfnis der Zeit, ist Gottes Wille"
war sein Lebensmotto. So kämpfte er mit
allen ihm zur Verfügung stehenden
Kräften und Mitteln gegen das soziale Elend
seiner Zeit an.Im Mittelpunkt seiner
Reformbestrebungen stand immer der Mensch, das
Ebenbild Gottes.
So gründete er zwei
Schwesternkongregationen: die Lehrschwestern vom
Heiligen Kreuz in Menzingen und die Barmherzigen
Schwestern vom heiligen Kreuz in Ingenbohl. Mit
diesen Schwestern wollte er dem sozialen Elend
eine christliche Antwort geben.
Sein Wirken kannte neben Höhen auch sehr
viele Tiefen: Er wollte für die arme und
meist ungebildete Bevölkerung
menschenwürdige und gerechte Bedingungen
schaffen. Leider scheiterten viele seiner Werke
am zu grossen Wagemut, an Geldmittelknappheit,
an überforderten Betriebsleitungen.
Trotzdem liess er sich durch keinen Misserfolg
entmutigen. Im Vertrauen auf Gottes Hilfe suchte
er unermüdlich nach neuen Lösungen.
Seine Aussage "Solange es noch ein armes Kind
gibt, darf ich nicht an mich denken." gibt
Klarheit in seinen brennenden Wunsch, helfen zu
wollen.
Am 15. Februar 1865 starb er in Heiden
überraschend an den Folgen eines
Hirnschlages. Seine letzte Ruhestätte hat
er im Kloster Ingenbohl gefunden.
Weiterführende Informationen zu unserem
Gründer finden Sie unter dem Link:
http://www.kloster-ingenbohl.ch/lebensordnung/default.htm
Anlässlich seines 200. Geburtstages werden
in
- in
Luzern Ringvorlesungen gehalten: 25.
September, 9. und 23. Oktober, 06. November
2008
- in
Zürich ein Symposium durchgeführt:
15. November 2008
Weiterführende
Informationen zu diesen Anlässen
können Sie den als Download zur
Verfügung stehenden Dokumenten
entnehmen:
Download:
Pressetext
von Alois
Hartmann
Download: Ringvorlesung
und Symposium zum 200.
Geburstag
nach
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DIENSTAG, 20. MAI 2008
PATER
THEODOSIUS KEHRT HEIM
Während vieler Jahre stand die Statue von
P. Theodosius vor der Theodosius-Druckerei im
Paradies. Nach Schliesslung derselben im Herbst
2005 wünschten viele Schwestern, dass die
Skulptur wieder auf den Klosterhügel
zurückkehren möge.
Eine sanfte Renovation drängte sich auf, da
die vergangenen 100 Jahre ihre Spuren an der
Plastik hinterlassen hatten.
Am 20. Mai war es endlich soweit! Eine
Schwesterngruppe begrüsste unsern lieben
Gründer bei der Heimkehr auf den
Klosterhügel, wo er nun seinen Standort vor
dem Priesterhaus gefunden hat.
Mit seinem liebenswürdigen Lächeln
begrüsst er alle Pilgerinnen und Pilger bei
ihrer Ankunft.
Link: zur Fotogalerie
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April
2008
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MITTWOCH, 16. APRIL 2008
PILGERTAG
DER TESSINER GLÄUBIGEN
Die Schülerinnen und Schüler unserer
Handels-
und Sprachschule Villa Erica in
Locarno
gestalten den Gottesdienst mit ihren
Gesängen. Teile der Messe wurden von
Maestro Giovanni Galfetti komponiert. Er
dirigiert ebenfalls den
Schülerinennchor.
Don Rinaldo Romagnoli steht der Eucharistiefeier
vor, er wird in deutscher und italiniescher
Sprache predigen.
Download:
Programm
in italienischer Sprache/Programma della
GIORNATA DI
PELLEGRINAGGIO
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FREITAGNACHT, 11. APRIL 2008
NACHT
DER KLÖSTER
EINLADUNG ZU BEGEGNUNG, GEBET UND
PERSÖNLICHEM KENNENLERNEN
Die
Aktion "Nacht der Klöster" wird schweizweit
zum zweiten Mal von den Ordensgemeinschaften
durchgeführt.
Unabhängig vom Alter sind alle
interessierten Personen zu einem Besuch bei uns
im Kloster Ingenbohl eingeladen. Das
Rahmenprogramm dauert von 19.30 Uhr bis gegen
24.00 Uhr.
Wir freuen uns schon heute, Sie bei uns
begrüssen zu dürfen.
Nähere Informationen zum Programm:
Link
zu Veranstaltungen
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MÄRZ
2008
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MITTWOCH, 12. MÄRZ 2008
KLOSTERTAG DER ERSTEN KLASSEN DES
THERESIANUMS
Schülerinnen und Schüler der ersten
Klassen der Orientierungsschule OS, des
Gymnasiums und der Fachmittelschule FMS besuchen
das Kloster. In verschiedenen Ateliers bekommen
sie Einblick in das Wirken unserer Schwestern
hier auf dem Klosterhügel und in
verschiedenen Provinzen und Vikariaten unserer
Kongregation.
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FEBRUAR
2008
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TODESTAG VON PATER THEODOSIUS FLORENTINI
15. FEBRUAR 1865
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In
diesem Jahr feiern die Schweizer
Kapuziner sowie die Schwestern von
Menzingen und Ingenbohl den 200.
Geburtstag des grossen Sozialapostels
Pater Theodosius Florentini.
Geboren wurde er als Anton Crispin
Florentini am 23. Mai 1808 in
Münster/Müstair GR. Am 15.
Februar starb er überraschend in
Heiden AR.
Als Generalvikar des Bistums Chur wurde
er in Chur beigesetzt.
1906 wurden seine sterblichen
Überreste nach Ingenbohl
übertragen. Seit 1973 befindet
sich sein Grab in der Vorhalle der
Klosterkirche.
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NEU: UNSERE SELIGEN MITSCHWESTERN
Unter
dem Link "Lebensordnung"
finden Sie neu die Lebensbeschreibungen unserer
beiden seligen Mitschwestern, der seligen
Schwester Ulrika Nisch und der seligen Schwester
Zdenka Schelingová.
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OKTOBER
2007
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Geprägt vom Charisma - gestalten wir
Zukunft
In den vielfältigen Nöten der
Gegenwart
wollen wir den Anruf Gottes hören
und
darauf mit Offenheit und Tatkraft
antworten.
Botschaft
Provinzkapitel 2007
Wir sehen uns als Frauen,
- die
aus Gott leben (consecratio)
- die
in Gemeinschaft leben
(communio)
- die
für andere leben (missio nach innen
und nach aussen)
Wir
verstehen uns als Jüngerinnen Jesu, als
Frauen,
- die
ergriffen sind von der Person und
Botschaft Jesu
- die
von ihm lernen wollen
- die
bei ihm bleiben - auch unter dem
Kreuz
- die
mit Schwestern und Brüdern vom
Heiligen Geist erfüllt werden
- die
verschiedene Lebensgeschichten
haben
- die
zusammen sind, weil sie Jesus gesucht
haben
- die
sich gegenseitig stützen
- die
miteinander reifen
- die
einen Auftrag haben und gesendet
werden
- die
der Auferstehungsbotschaft verpflichtet
sind
- die
sich um die Armen sorgen
- die
Fürbitte einlegen für andere
Darum
wollen wir
- unsere
Lebensorte als "heilige Orte" gestalten
und für andere
öffnen
- Lebensraum
sein und haben für alle
Generationen
- aufeinander
hören, miteinander reden und
beraten
- Würde
vor Leistung stellen
- unser
Charisma weitertragen
- die
vielfältige Not erspüren und den
Menschen nahe bleiben
- uns
dort vernetzen, wo Gutes geschieht
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Plasmate
dal carisma - costruiamo il futuro
Nelle
svariate indigenze del presente
vogliamo ascoltare la chiamata di Dio e
rispondervi in modo aperto e fattivo.
Messaggio
del capitolo provinciale del 2007
Ci
consideriamo donne
- che
vivono di Dio (consecratio)
- che
vivono in comunità
(communio)
- che
vivono per gli altri (missio interna ed
esterna)
Ci
consideriamo discepole di
Gesù
- afferrate
dalla persona e dal messaggio di
Gesù
- che
vogliono imparare da lui
- che
vogliono rimanere con lui, anche sotto la
croce
- che,
con le sorelle e i fratelli, sono ricolme
di Spirito Santo
- che
hanno avuto storie di vita
diverse
- che
stanno insieme perché hanno cercato
Gesù
- che
si sostengono a vicenda
- che
maturano insieme
- che
hanno ricevuto un mandato e vengono
inviate
- che
sono impegnate nell'annuncio della
risurrezione
- che
si occupano dei poveri
- che
intercedono per gli altri
Perciò
vogliamo:
- considerare
i luoghi in cui viviamo come luoghi sacri
e aprirli agli altri
- essere
ed avere dimora per tutte le generazioni
- ascoltarsi
a vicenda, dialogare e
consigliarci
- anteporre
la dignità al
rendimento
- dare
continuità al nostro
carisma
- essere
sensibili alle svariate miserie e
rimanere vicine alle persone inserirci
là dove avviene il bene
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Pressebericht vom 12. Oktober 2007
zum Abschluss des Provinzkapitels 2007

Kloster
Ingenbohl - Provinzkapitel
Vom
1.-12. Oktober 2007 tagte in Ingenbohl das
Provinzkapitel. Es ist die oberste
richtung-weisende Instanz einer Provinz,
konkret der rund 700 Schwestern der
deutschen, italieni-schen und
rätoromanischen Schweiz. Das Motto
"Geprägt vom Charisma - gestalten wir
Zukunft" verrät, dass beim Spurenlegen
in die Zukunft auf Grundwerten der
Gemeinschaft aufgebaut wird. Das Kapitel
setzte sich zusammen aus 40 gewählten
Delegierten und sieben Schwestern von Amtes
wegen. Eingangs wurde der
Rechenschaftsbericht der Provinzleitung und
der -ökonomin entgegengenommen. Dann
ging es um Aspekte des spirituellen und
ge-meinschaftlichen Lebens, um Ordensleben
und Sendung im heutigen sozialen und
kirchli-chen Umfeld. Jede Schwester konnte
vorgängig schriftlich Wünsche und
Anträge einreichen, damit auf
veränderte Situationen reagiert wird
oder neue Schwerpunkte gesetzt werden. Das
Provinzkapitel orientiert sich an der Bibel,
an der Regel, an der franziskanischen
Spiritualität, an den Gründern
Pater Theodosius Florentini und Mutter Maria
Theresia Scherer, an kir-chenrechtlichen
Bestimmungen und an der gesunden Tradition
der Gemeinschaft. Die Bera-tungen gestalten
sich nach normalen Gruppenprozessen, die um
die Dimension des Glau-bens erweitert werden.
Der Botschaft an die Schwestern entnehmen
wir: "Wir verstehen uns als
Jüngerinnenkreis Jesu. Darum wollen
wir:
-
Unsere Lebensorte als heilige Orte
gestalten und für andere
öffnen
- Lebensraum sein und haben für
alle Generationen
- Aufeinander hören, miteinander
reden und beraten
- Würde vor Leistung stellen
- Unser Charisma weitertragen
- Die vielfältige Not spüren
und den Menschen nahe bleiben
- Uns dort vernetzen, wo Gutes
geschieht."
Im
Sommer 2008 werden Delegierte aus allen
Provinzen in Ingenbohl zum Generalkapitel
zusammenkommen. Dort wird sichtbar, dass das
Gründercharisma ein vielfarbiges Gesicht
hat.
Schwestern
von Ingenbohl 12.10.2007
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Notizia
di stampa del 12 ottobre 2007 sui gionali
ticinesi riguardando il capitolo
provinciale:
Convento
Ingenbohl - Capitolo provinciale
Dal 1 al 12 octobre 2007 si riuniva il
capitolo provinciale ad Ingenbohl. C'è
l'istanza deciden-te che indica la direzione
per una provincia nella nostra congregazione.
Così vale anche per le nostre 700
suore nella Svizzera tedesca ed italiana
quanto latina.
La
massima " imprimuto dal carisma - formiamo il
futuro" dice che costruiamo il nostro futuro
sui principi di base della nostra
comunità. Per il capitolo le 700 suore
eleggono 40 suore co-me delegate inoltre le 7
suore in carico che sono la provinciale, le 5
consigliere della provin-ciale e l'economista
provinciale. All' inizio del capitolo veniva
presentata il rendiconto della direzione
provinciale e dell' economista. Poi al centro
delle discussioni erano gli aspetti della
vita spirituale e comune, si parlava della
vita dell' ordine e della missione
nell'ambiente so-ciale ed religioso di oggi.
Prima del capitolo, ogni suora poteva mandare
per iscritto i desideri e le richieste
affinché il capitolo reagisca sulle
situazione cambiate o affinché faccia
dei nuovi punti essenziali. Il capitolo
provinciale si orienta alla Sacra Bibbia,
alla Regola del Terz' Ordi-ne regolare, alla
spiritualità francescana, ai fondatori
Padre Theodosius Florentini e Madre Maria
Theresia Scherer, alle norme del diritto
ecclesiastico ed alla tradizione sana della
co-munità. Le consultazioni si
formavano secondo i processi da gruppo
ampliati con la dimen-sione della
fede.
Nel
messaggio mandato alle suore possiamo
leggere: "Ci vediamo come circolo delle
discepole di Gesù. Per quello
vogliamo:
-
formare i nostri luoghi di vita come luoghi
santi ed aprirli per altre persone
- essere ed avere spazio di vita per tutte le
generazioni
- ascoltare una all'altra, ed entrambi
discutere e consigliare
- dignità è più
importante della potenza
- portare avanti il nostro carisma
- il bisogno svariato sentire e rimanere
vicine alle persone
- collegarci in quei posti dove si fa il
bene
Nell'
estate 2008 si riuniranno le suore delegate
di tutte le province della congregazione ad
Ingenbohl per il capitolo generale. Li
sarà da vedere che il carisma dei
fondatori ha ricevuto una faccia
multicolore.
Le
suore di Ingenbohl 12.10 2007
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Einige Fotos vom Provinzkapitel



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MONTAG, 01. OKTOBER 2007 BIS FREITAG, 12.
OKTOBER 2007
PROVINZKAPITEL DER MUTTERPROVINZ
SCHWEIZ
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Grafik:
Sr. Gielia Degonda
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Das
Provinzkapitel findet
alle
sechs Jahre findet statt. Es werden
Angelegenheiten der Provinz behandelt und bietet
allen Schwestern die Möglichkeit, ihre
Wünsche und Vorschläge schriftlich
einzureichen und über die von ihnen
gewählten Delegierten zu den gemeinsamen
Aufgaben Stellung zu nehmen.
Im
Rahmen des Eigenrechts werden Beschlüsse
mit Stimmenmehrheit gefällt, soweit sie dem
Provinzkapitel zustehen.
Im
Provinzkapitel vertreten sind:
40 gewählte Delegierte sowie von Amtes
wegen die Provinzoberin mit ihrem Rat, die
Provinzökonomin und die
Noviziatsleiterin.
Unser Provinzkapitel steht unter dem Motto
Geprägt
vom Charisma - gestalten wir Zukunft
In den vielfältigen Nöten der
Gegenwart wollen wir den Anruf Gottes
hören
und darauf mit Offenheit und Tatkraft
antworten.
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SEPTEMBER
2007
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MONTAG, 17. SEPTEMBER 2007 BIS FREITAG, 28.
SEPTEMBER
LEITERINNENKONGRESS
Schwestern
aus den einzelnen Provinzen und Vikariaten
unserer Kongregation beschäftigen sich
während zwei Wochen mit dem gemeinsamen
Formationsplan und dem Charisma.
Das Ziel der Formation für unser Institut
ist ganzheitliches Wachsen und ständiges
Reifen in der Nachfolge Christi und ein immer
tieferes Verwurzeltsein in Charisma und Sendung
des Institutes. Die Formation stützt sich
auf die persönliche Begegnung mit Jesus
Christus und beginnt mit dem Ruf Gottes und der
Entscheidung jeder einzelnen Schwester, den
Fussspuren des sich bis zum Tod am Kreuz
hingebenden Jesus Christus zu folgen.
Die Formation richtet sich nach dem Wort Gottes
als wesentlicher Grundlage unserer Lebensform
aus. Unsere Gründer und Franziskus haben
dem Wort Gottes in ihrem Leben ein spezifisches
Gesicht gegeben, das besonders in der
barmherzigen Liebe Gottes liegt, die sich in
Jesus Christus entäussert bis zum Tod am
Kreuz. Sie bleiben Vorbild und Modell für
unsere Formation.
Die Berufung zur Barmherzigen Schwester vom
heiligen Kreuz ist zusammengefasst im ersten
Artikel unserer Konstitutionen: "Der Geist
unserer Gemeinschaft ist der Geist des
Evangeliums, wie er den heiligen Franziskus und
unsere Gründer Pater Theodosius Florentini
und Mutter Maria Theresia Scherer erfüllt
hat."
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JUBILÄUMSJAHR
2006
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DAS JUBILÄUMSLOGO
2006
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Grafik:
Sr. Gielia Degonda
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In
einfacher, klarer Form will unser offizielles
Klostersignet eine grundlegende Botschaft
vermitteln. Sie lässt sich wie folgt
deuten:
Das
Logo bildet ein, aus vier Teilformen
geschlossenes Quadrat das in sich ein Kreuz
ergibt. Dieses Signet ist wie ein Vexierbild,
das durch die Durchformung aus Längs- und
Querbalken charakterisiert ist. Es stellt eine
wegweisende Form der vier Himmelsrichtungen dar.
Das Kreuz kann nach allen vier Richtungen
ausgreifen, kann aber zugleich alle vier
Richtungen in einer Mitte zusammenfassen.
Auch die farbige Holzdecke der Mutterhauskirche
ist so konstruiert, dass darin Kreuzformen
ablesbar sind, die gedanklich vergleichbare
Deutungen zulassen.
Im Logo ist unser Schwesternkreuz proportional
getreu wiedergeben. Die Symbolik darin will und
kann vielschichtig gedeutet werden,
z.B.:
- Nord
- Süd, Ost - West
- kosmische
Welt
- die
Spannung zwischen Himmel und Erde
- das
Einzelne in Beziehung zum Ganzen
- die
Stellung des Menschen in seinem
Lebensraum
- die
Bedeutung von Gemeinschaftsformen
- Weltoffenheit
- .....
Text
und Grafik: Schwester Gielia Degona
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